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AG Daten

Im Anschluss an die themenbezogene Klassensitzung „Daten? Wem gehören sie, wer speichert sie, wer darf auf sie zugreifen?“ im Jahr 2017 hat sich eine neue Arbeitsgruppe zu diesem Thema formiert. Die besondere Idee hinter der AG Daten besteht darin, dass hier Mitglieder der Akademie sowie Kollegiatinnen und Kollegiaten des Jungen Kollegs interdisziplinär zu einem Thema zusammenarbeiten.

Inhaltlich richtet sich der Fokus der AG auf die Bedeutung von Daten in den Wissenschaften. Aus dem inzwischen ubiquitären Feld der „Big Data“ wurden bewusst Bereiche ausgewählt, in denen sich die besondere Bedeutung für Forschung und Lehre zeigt.

Im Rahmen des Themas „Ausbildung und Forschungsbegleitung“ sollen zeitgemäße Anforderungen an datenbezogene Lehrangebote und Lerninhalte für Studierende und Postgraduierte formuliert werden. Der Blick richtet sich dabei zum einen auf die Fächer, für die der Umgang mit Daten elementar ist, zum anderen aber auch auf Disziplinen, die traditionell weniger „datenaffin“ sind, vor allem im Bereich der Geisteswissenschaften.

Unter dem Stichwort der „Datenverfügbarkeit“ untersucht die Gruppe, inwieweit der Datenbedarf der Wissenschaft derzeit gedeckt wird und wo Verbesserungen erforderlich sind. Neben Daten, die bei öffentlichen Stellen gesammelt werden, geht es auch um den Zugriff auch Daten, die von privaten Unternehmen kontrolliert werden. Soweit es, wie häufig, um große Datenmengen geht, ergeben sich zudem besonders gelagerte Probleme.

Die Arbeitsgruppe möchte ihre Ergebnisse mit Stellungnahmen und Empfehlungen in die (Wissenschafts-)Praxis tragen.

Mitglieder der AG Daten

  • Prof. Dr. Katharina Morik
  • Andrea Alberti
  • Tobias Beck
  • Kerstin Ludwig
  • Alexander Scheuch