AWK - Hochschulpolitik

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Hochschulpolitik

Die Arbeitsgruppe Hochschulpolitik beschäftigt sich mit aktuellen hochschulpolitischen Fragestellungen und deren Auswirkungen auf Forschung und Lehre. Wir möchten über diese Arbeitsgruppe unsere Kompetenzen aus der Arbeit als junge Wissenschaftler an deutschen Forschungseinrichtungen in die hochschulpolitische Diskussion einbringen. Ziele der Arbeitsgruppe sind, die im wissenschaftlichen Arbeitsalltag existierenden Hürden darzustellen und Lösungen vorzuschlagen, sowie die zukünftige Entwicklung hochschulpolitischer Rahmenbedingungen beratend zu begleiten. Die interdisziplinäre und heterogene Besetzung der Arbeitsgruppe garantiert, dass die Auswirkungen möglicher Lösungsvorschläge auf unterschiedliche Arbeits- und Fachgebiete berücksichtigt werden. Zur Erörterung der aktuellen Probleme und möglicher Lösungsvorschläge führt die Arbeitsgruppe regelmäßig Gespräche mit Landespolitikern sowie Hochschulvertretern und beteiligt sich aktiv an den Debatten zur Novellierung des Hochschulrechts.

Im Fokus der aktuellen Diskussionen in der Arbeitsgruppe stehen Fragen nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die sich jungen Wissenschaftlern in Deutschland stellen. In zahlreichen Wissenschaftlerbiographien fällt die Phase der Familienplanung mit derjenigen der Weiterqualifikation auf dem Weg zur Professur zusammen, sodass es in vielen Fällen zu einem Konflikt zwischen den für die berufliche Qualifikation notwendigen Schritten und der persönlichen Familienplanung kommt. Im Rahmen der Arbeitsgruppe werden entsprechend die damit verbundenen Probleme diskutiert, die sich beispielsweise aus dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz, aber auch aus der „quasi erzwungenen“ Mobilität für die persönliche Lebens- und Familienplanung der Wissenschaftler ergeben. Überdies wird nach Beschäftigungsmodellen gesucht, die eine größere Sicherheit bieten als die befristete Beschäftigung und gleichzeitig mehr Flexibilität und Veränderungen zulassen als die starren unbefristeten Beschäftigungsverhältnisse des Öffentlichen Dienstes. Schließlich werden verschiedene Maßnahmen der einzelnen Universitäten zur Familienförderung verglichen und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit diskutiert.

Mitglieder der Arbeitsgruppe Hochschulpolitik

    • Markus Dertwinkel-Kalt
    • Fabian Dielmann
    • Sabrina Disch
    • Steffen Freitag
    • Michaela Geierhos
    • Susanne Gössl (stellvertretende Sprecherin)
    • Eva-Maria Jung
    • Alexander Kühne (Sprecher)
    • Kerstin Ludwig (stellvertretende Sprecherin)
    • Christoph Michels
    • Susanne Mohr
    • Martin Salinga
    • Ute Scholl
    • Jaan-Willem Simon

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