AWK - Kaufmann, Franz-Xaver

Übersprungnavigation

Navigation

Inhalt

Klasse für Geisteswissenschaften

Professor Dr. Dr. h.c. mult., em.

Franz-Xaver Kaufmann

Franz-Xaver Kaufmann

*22. August 1932 in Zürich (Schweiz)

Ordentliches Mitglied seit 1998

Universität Bielefeld
Fakultät für Soziologie
Postfach 100 131
33501 Bielefeld
Telefon +49 (0) 5 21 1 06 69 11
E-Mail schreiben
Webseite besuchen
 

Forschungsschwerpunkte

Theorie, Geschichte und Institutionen des Sozial- bzw. Wohlfahrtsstaats, Religionssoziologie, Soziologie des Christentums

Wissenschaftlicher Werdegang

1952 – 1958

Juristische, wirtschaftswissenschaftliche und soziologische Studien in Zürich, St. Gallen und Paris

1956

Lizentiat der Wirtschaftswissenchaften, St. Gallen

1960

Promotion, St. Gallen

1956 – 1957

Assistent am Volkswirtschaftlichen Seminar der Hochschule St. Gallen

1960 – 1963

Mitarbeiter der Personalabteilung der CIBA A.-G. in Basel

1963 – 1968

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sozialforschungsstelle an der Universität Münster, Sitz Dortmund

1968

Habilitation für Soziologie und Sozialpolitik, Rechts- und staatswissenschaftiche Fakultät der Universität Münster.

1968 – 1969

Abteilungsleiter der Sozialforschungsstelle und Gastprofessor an der Universität Münster

1969 – 1997

Professor für Sozialpolitik und Soziologie an der Universität Bielefeld

1997

Emeritierung

1979 – 1983

Direktor am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld

1980 – 1992

Gründungsbeauftragter und Direktor am Institut für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik der Universität Bielefeld

1993

Dr. theol. h.c., Ruhr Universität Bochum

1997

Dr. oec. h.c., Universität St. Gallen

1998 – 1999

Fellow, Wissenschaftskolleg zu Berlin

2003

Senior Fellow, Kulturwissenschaftliches Institut Essen

2007

Preis der Schader-Stiftung für Gesellschaftswissenschaften

2012

Dr. theol. h.c. durch die Katholisch-Theologische Fakultät der Westfälischen Wilhelms Universität Münster

2012

Preis für ein herausragendes wissenschaftliches Lebenswerk seitens der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

nach oben