AWK - Meier-Staubach, Christel

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Klasse für Geisteswissenschaften

Professorin Dr. phil.

Christel Meier-Staubach, M. A.

Christel Meier-Staubach

*17. Juli 1942 in Greifswald

Ordentliches Mitglied seit 1998

Universität Münster
Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit
Salzstraße 53
48143 Münster
Telefon +49 (0) 25 1 41 46 9 27
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Forschungsschwerpunkte

Mittellateinische Literatur in komparatistischer Sicht; Hermeneutik, Symbolik, Allegori; Mittelalterliche Literaturtheorie; Text und Bild; Enzyklopädie und Fachschrifttum des Mittelalters und der frühen Neuzeit;  Visions- und Kommentarliteratur; Drama des Mittelalters und der frühen Neuzeit

Wissenschaftlicher Werdegang

1962

Reifeprüfung in Eckernförde

1962 – 1969

Studium der Griechischen, Lateinischen und Mittellateinischen Philologie sowie der Germanistik in Marburg, Kiel und Münster

seit 1963

Förderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes

1969

Erstes Staatsexamen in Griechisch und Deutsch

1972

Magister mit der Arbeit ‘Die Bedeutung der Farben im Werk Hildegards von Bingen’ (erschienen 1972)

1975

Promotion zum Dr. phil. mit der – durch Universitätspreis ausgezeichneten – Dissertation ‘Gemma Spiritalis. Methode und Gebrauch der Edelsteinallegorese vom frühen Christentum bis ins 18. Jahrhundert’ (erschienen 1977)

1970 – 1983

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt ‘Mittelalterliche Bedeutungsforschung’ bei Friedrich Ohly im Sonderforschungsbereich 7 ‘Mittelalterforschung’ sowie Lehrbeauftragte am Germanistischen Institut und am Seminar für Mittellateinische Philologie der Universität Münster

1978

Ruf nach Utrecht auf die Professur für Spätlatein (Berufung durch das Ministerium wegen erhöhten Ausländeranteils am Universitätspersonal storniert)

1983 – 1995

C 3-Professur für Latinistik an der Bergischen Universität Wuppertal

1989 – 1990

Dekanin des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaften

1986 – 1999

Mitglied im SFB 231 ‘Träger, Felder, Formen pragmatischer Schriftlichkeit im Mittelalter’ an der Universität Münster; Leiterin des Projekts D ‘Die Rolle der Enzyklopädie im Prozeß der Ausweitung pragmatischer Schriftlichkeit’

1991

Ruf auf die C 4-Professur für Mittellateinische Philologie in Kiel – abgelehnt

1994 – 1995

Ruf auf die C 4-Professuren für Mittellateinische Philologie in Bonn und Münster

seit 1995

Direktorin am Seminar für Mittellateinische Philologie der Universität Münster (Nachfolge Peter von Moos)

1993 – 1999

Sprecherin des SFB 231 ‘Träger, Felder, Formen pragmatischer Schriftlichkeit im Mittelalter’ an der Universität Münster

1994 – 1998

Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Mittellatein Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

seit 1998

Ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften in Düsseldorf

seit 2000

Mitglied im SFB 496: Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur Französischen Revolution an der Universität Münster; Leiterin des Projekts B3: Theatralische und soziale Kommunikation: Funktionen des städtischen und höfischen Spiels in Spätmittelalter und früher Neuzeit

2005

Forschungspreis der Universität Münster

seit 2008

Principal Investigator im Exzellenz-Cluster ‘Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne’

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