AWK - Weitere Forschungsprojekte

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Die NRW-Akademie in Düsseldorf

Weitere Forschungsprojekte

Neben den Forschungsvorhaben im Akademienprogramm werden von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste noch weitere Forschungsprojekte wissenschaftlich betreut.

  • Laufzeit: seit 2010 bis voraussichtlich 2013
  • Leitung: Prof. Dr. Klaus Sagaster
  • Standort: NRW-Akademie der Wissenschaften und der Künste, Düsseldorf

Internationales Tonarchiv oraler Tradition – Mongolische Volksliteratur

Das Projekt hat sich zur Aufgabe gemacht das wissenschaftliche Erbe von Prof. Walther Heissig, welches hauptsächlich aus Tonbandkassetten und Tonbandtranskriptionen mit Schamanengesängen aus dem Gebiet der Qorcin-Mongolen in der Ostmongolei besteht, zur archivieren und zu erfassen. Bei den Texten handelt es sich zumeist um mongolische Barden-Gesänge und damit um mongolische Volksliteratur. Neben Walther Heissigs Feldaufnahmen besitzt das Tonarchiv noch orale Überlieferungen von den Philippinen, aus Tibet, Afrika und Indien.


  • Laufzeit: seit 1966/1976, bis 2009 im Akademienprogramm gefördert
  • Leitung: Prof. Dr. Volker Drecoll
  • Standort: bis 2009 an der Universität Münster, zur Zeit an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Publikationen: Übersicht ansehen

Nilus von Ancyra, Edition und Untersuchung von Werken der Kirchenväter (Patristik)

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Edition und der wissenschaftlichen Auswertung der Werke des christlichen Kirchenvaters Nilus von Ancyra (gestorben um 430 n. Chr.).


  • Laufzeit: seit 1985, bis 2007 im Akademienprogramm gefördert
  • Leitung: Prof. Dr. Hans Rothe
  • Standort: Patristische Kommission – Arbeitsstelle Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Publikationen: Übersicht ansehen

Patristica Slavica, Edition und Untersuchung von Werken der Kirchenväter (Patristik)

Im Vordergrund des Forschungsprojektes steht die Edition und Sammlung von liturgischen Hymnen der orthodoxen Slawen in ältesten Handschriften (900-1000 n. Chr.). Die Quellensammlung ist die größte außerhalb Russlands. Es erscheinen ein bis zwei Bände pro Jahr, dazu begleitende Kommentare. Die Forschungsstelle wird von Fachleuten aus Russland, Bulgarien und der Slowakei konsultiert.


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