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21.05.2014

Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste nimmt 17 neue Mitglieder auf

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat im Rahmen ihrer Jahresfeier am 21.05.2014 insgesamt 17 neue Mitglieder aufgenommen.

Die neuen Mitglieder und Ehrengäste bei der Jahresfeier 2014

Die neuen Mitglieder und Ehrengäste bei der Jahresfeier 2014

Die neuen Mitglieder:

Klasse für Geisteswissenschaften
Ordentliche Mitglieder

  • Prof. Dr. Hans-Peter Haferkamp, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Konrad Klaus, Universität Bonn
  • Prof.‘in Dr. Barbara Schmidt-Haberkamp, Universität Bonn
  • Prof. Dr. Rudolf Stichweh, Universität Bonn
  • Prof.‘in Dr. Martina Wagner-Egelhaaf, Universität Münster

Korrespondierendes Mitglied

  • Prof. Dr. Walter Jaeschke, Ruhr-Universität Bochum

Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften
Ordentliche Mitglieder

  • Prof. Dr. rer. pol. Justus Haucap, Universität Düsseldorf
  • Prof. Dr.-Ing. Dr. med. Steffen Leonhardt, RWTH Aachen
  • Prof. Dr. rer. nat. Andreas Schumann, Ruhr-Universität Bochum

Korrespondierendes Mitglied

  • Prof. Dr. rer. nat. Ernst Rank, Technische Universität München

Klasse für Naturwissenschaften und Medizin
Ordentliche Mitglieder

  • Prof.‘in Dr. Cornelia Denz, Universität Münster
  • Prof.‘in Dr. Christel Marian, Universität Düsseldorf
  • Prof. Dr. Stefan Müller, Universität Bonn
  • Prof.‘in Dr. Lydia Sorokin, Universität Münster

Korrespondierende Mitglieder

  • Prof. Dr. Ludwik Leibler, Ecole Superieure de Physique et de Chimie Industrielles Paris
  • Prof. Dr. Egbert Willem Meijer, Eindhoven University of Technology
  • Prof. Dr. Douglas W. Stephan, University of Toronto

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscher des Landes und die Heimat von 14 wissenschaftlichen Forschungsvorhaben. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Diese war 1950 von Ministerpräsident Karl Arnold ins Leben gerufen worden, um die Landesregierung beim Wiederaufbau des Landes zu beraten.
Auch heute noch gehört es zu den Aufgaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, die Landesregierung in Fragen der Forschungsförderung zu beraten und wissenschaftliche Forschung anzuregen, aber auch in gesellschaftlich relevanten Fragen wissenschaftlich gestützte Argumente und Entscheidungshilfen anzubieten. In der Akademie pflegen die Mitglieder wie in den weiteren sieben deutschen Landesakademien den wissenschaftlichen Gedankenaustausch und unterhalten enge Kontakte zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.

Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert. 2006 wurde zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftler aller Fachrichtungen für vier Jahre berufen werden können.

In regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen bietet die NRW-Akademie eine Plattform für den Wissenstransfer und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.