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13.09.2018

„Entgrenzung, Grenzüberschreitung, Entgleisung – Wohltat oder Plage?“

Die vierte Veranstaltung aus unserer Reihe „Horizonte und Grenzen in Wissenschaft und Kunst“ hat am 13. September 2018 stattgefunden. Wann sind wissenschaftliche Grenzüberschreitungen notwendig, wann entgleisen sie – zum Beispiel bei der Gentechnik oder der Künstlichen Intelligenz? Diese Spannungsverhältnisse wurden aus Sicht der praktischen Philosophie, der Rechtswissenschaften und Ethik erörtert und mit dem Publikum diskutiert.

Die Anforderung an die Wissenschaft wächst - sie soll sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen und aktuelle Entwicklungen kommentieren. Das erfordert einen öffentlichen Dialog zwischen Gesellschaft und Wissenschaft einerseits, aber auch einen größeren Austausch zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen andererseits.

Bei der Veranstaltung gab es Impulsvorträge von und eine anschließende Diskussion mit:

Prof. Dr. Dres. h.c. Michael Quante, Münster:

„Grenzen und Entgrenzungen: Grenzüberschreitungen oder Entgleisungen?“

Prof. Dr. Klaus F. Gärditz, Bonn:

„Die äußeren und inneren Grenzen der Wissenschaftsfreiheit“

Prof. Dr. Dieter Sturma, Bonn:

„Grenzen der Natur? Zum normativen Umgang mit wissenschaftlich-technischen Entwicklungen“

Es begrüßte Prof. Dr. Dr. h.c. Ludger Honnefelder, Bonn, der auch die anschließende angeregte Diskussion zwischen den Referenten und mit dem Publikum moderierte.

 

Das ausführliche Programm der Veranstaltungen und Hintergrundinformationen zu den Vortragenden kann hier nachgelesen werden.