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09.02.2021

Blackout-Risiken digitalisierter Energiesysteme: Stellungnahme der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

Eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ hat mögliche Risiken für die Stromversorgung durch die Digitalisierung der Energiesysteme untersucht und Handlungsoptionen aufgezeigt. Als Vizepräsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) war auch Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph M. Schmidt an dem Projekt beteiligt. Der Präsident des RWI - Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen gehört seit 2018 der NRW-Akademie an.

Die Digitalisierung ist notwendig, um die Energiewende zu meistern und die Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig birgt sie neue Fehlerquellen und Angriffsmöglichkeiten wie technische Defekte, Softwarefehler und Cyberkriminalität. In der Stellungnahme „Resilienz digitalisierter Energiesysteme. Wie können Blackout-Risiken begrenzt werden?“ formulieren Expertinnen und Experten 15 Handlungsoptionen für ein digitalisiertes Energiesystem, das auch auf unvorhergesehene und unvorhersehbare Störereignisse reagieren, diese unbeschadet abfangen oder zumindest in kurzer Zeit und mit möglichst geringem Schaden in den normalen Betriebszustand zurückkehren kann.

Lesen Sie hier die Stellungnahme der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften