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Archiv - Nachrichten

12.01.2018

Konzert zum Neuen Jahr | Aufnahme von 7 neuen Kollegiaten in das Junge Kolleg

Am 16.01. 2018 findet das Konzert zum Neuen Jahr der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste statt. Das Neujahrskonzert ist der feierliche Rahmen für die Aufnahme der neuen Mitglieder des Jungen Kollegs. Die Aufnahme in das Junge Kolleg gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr werden in Anwesenheit von Kultur – und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen insgesamt sieben neue Kollegiatinnen und Kollegiaten aufgenommen. Dies ist bereits der 11. Jahrgang des Jungen Kollegs. mehr


15.12.2017

Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus Ehrensenatorin der Universität Bielefeld

Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus, Mitglied der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin, wurde zur Ehrensenatorin der Universität Bielefeld ernannt. Weiter wurde sie zum Mitglied der European Academy of Sciences gewählt.


08.12.2017

Professor Dr. jur. Wolfgang Löwer erhält den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

Der Präsident der Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste, Professor Dr. jur. Wolfgang Löwer, wurde am 5.12.2017 mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Ministerpräsident Armin Laschet würdigte damit das langjährige ehrenamtliche Engagement von Professor Dr. jur. Wolfgang Löwer für die Förderung der Wissenschaft, das er insbesondere als langjähriges Mitglied und Sprecher des Gremiums "Ombudsmann für die Wissenschaft" und als langjährigerVorstandsvorsitzender der Stiftung zur Förderung des Wissenschaftsrechts gezeigt habe. mehr


01.12.2017

Prof. Dr. Theo Kölzer mit dem Wedekind-Preis ausgezeichnet

Für die dreibändige Edition „Die Urkunden der Karolinger. Die Urkunden Ludwigs des Frommen“ – ein von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste gefördertes Forschungsprojekt - wurde Professor Dr. Theo Kölzer mit dem Wedekind-Preis für deutsche Geschichte der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ausgezeichnet.mehr


04.10.2017

Professor Dr. Dr. h.c. Ludger Honnenfelder erhält Ehrendoktorwürde der Pontifica Universidade Catolica do Rio Grande do Sul

Professor Dr. phil. Dr. h.c. Ludger Honnefelder, Mitglied der Klasse für Geisteswissenschaften, erhielt am 04.10.2017 die Ehrendoktorwürde der Pontifica Universidade Catolica do Rio Grande do Sul


27.09.2017

Professor Dr. theol. Karl-Heinz Menke, Mitglied der Klasse für Geisteswissenschaften, wird mit dem „Ratzinger-Preis 2017“ ausgezeichnet

Die vatikanische Stiftung „Joseph Ratzinger – Benedikt XVI.“ gab dies am 26.September 2017 bekannt. „Der Preis wird am 18. November überreicht“, erklärte der Jesuit Federico Lombardi, Präsident des Verwaltungsrats der Stiftung, vor der Presse. „Wir hoffen, dass wie im letzten Jahr auch diesmal Papst Franziskus selbst die Preise überreichen wird.“ Karl-Heinz Menke gilt als ein profunder Kenner des Denkens von Joseph Ratzinger. Er ist Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission, die an der vatikanischen Glaubenskongregation angesiedelt ist, und gehört überdies der von Papst Franziskus eingerichteten vatikanischen Studienkommission zum Diakonat der Frau an.mehr


15.09.2017

Prof. Dr. Käte Meyer-Drawe, Mitglied der Klasse für Geisteswissenschaften, zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung ernannt

Die Deutsche Gesellschaft für phänomenologische Forschung e.V. hat am 15. September Frau Prof. Dr. Käte Meyer-Drawe in Würdigung ihrer außerordentlichen Beiträge zur Erforschung, Weiterentwicklung und Verbreitung der Phänomenologie sowie zur Arbeit der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung zu ihrem Ehrenmitglied ernennt.


08.09.2017

Forschungstag des Jungen Kollegs: Wahrheit(en). Wissenschaft und Gesellschaft im Zeitalter des „Postfaktischen“

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Wahrheit(en) steht im Zentrum des Forschungstages des Jungen Kollegs 2017. Gemeinsam mit dem Philosophen Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Quante und dem Statistiker Prof. Dr. Walter Krämer beleuchten Mitglieder des Jungen Kollegs das Thema aus interdisziplinärer Perspektive. Auch und gerade in den jeweiligen Wissenschaftsdisziplinen konkurrieren verschiedene Modelle, Auffassungen und Ideale von Wahrheit. Was ist überhaupt „Wahrheit“ und welche Herausforderungen stellt sie an Politik, Medien und Wissenschaft? Wie subjektiv ist Wahrheit – konstruieren wir unsere eigenen Wahrheiten? Und: Sollen wir „Unwahrheiten“ bestrafen? Diese und andere Fragen sollen auf dem Forschungstag des Jungen Kollegs diskutiert werden.mehr


07.09.2017

Ausstellung und Veranstaltungsreihe: WISSENSCHAFT UND KUNST. Eine Verbindung mit Zukunft (21.9. – 9.11.2017)

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat in den letzten Jahren bereits zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, die den jeweiligen „Blick über den Zaun“ ermöglichen. Dies wird nun mit der Ausstellung und Veranstaltungsreihe "WISSENSCHAFT UND KUNST. Eine Verbindung mit Zukunft." fortgeführt. Wir laden die Öffentlichkeit herzlich ein, an diesen Diskursen teilzunehmen. mehr


07.09.2017

MENSCHEN.BILDER.STREIT: Ein Streitgespräch zwischen Prof. Klaus Backhaus und Dr. Burkhard Spinnen am 21.9.2017, 17 Uhr

Der Schriftsteller Dr. Burkhard Spinnen und der Ökonom Professor Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus diskutieren in einem Streitgespräch über die Sinnhaftigkeit ökonomischer und literarischer Menschenbilder. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe: WISSENSCHAFT UND KUNST. Eine Verbindung mit Zukunft. vom 21.09. – 09.11.17mehr


07.09.2017

Vortrag von Prof. Dr. Heinz Mehlhorn, Düsseldorf: Parasiten und andere Erreger in Zeiten der Globalisierung und der Klimaerwärmung am 27.09.2017, 17:00 Uhr

Während früher z.B. Pesterreger Wochen benötigten, per Schiff (und darauf mit Überlebenden) nach Europa vorzudringen, ist dies heute in nur wenigen Stunden per Flugzeug möglich. Dies zeigt, dass wir im scheinbar sicheren Europa auf extrem dünnen Eis sitzen und, wie Beispiele zeigen, nur mit viel Glück und Vorsorge lebensbedrohlichen Seuchen entgangen sind.mehr


07.09.2017

BIOART UND BRAIN PAINTING. Diskussion am 04.10.2017 mit Vorträgen von Adi Hoesle, Prof. Dr. Ralf Scherer, Prof. Dr. Ludwig Siep

Brain Painting – LIVE Adi Hoesle wird nach der Veranstaltung und zusätzlich am 5. und 6. Oktober 2017, jeweils von 10 bis 16 Uhr, sein Brain Painting Equipment interessierten Besuchern zur Verfügung stellen. Gäste können nach einer kurzen Einführung an dem Brain Painting Projekt live teilnehmen und selbst ein Bild „erdenken“. Nach dem Versuch kann das entstandene „Werk“ ausgedruckt werden. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe: WISSENSCHAFT UND KUNST. Eine Verbindung mit Zukunft. vom 21.09. – 09.11.17mehr


06.09.2017

Ausstellung: "MENSCHEN.BILDER"

Ausstellung vom 25.09. – 09.11.17, montags – donnerstags,12 – 17 Uhr. Ausstellung mit Werken von Siegfried Anzinger | Rozbeh Asmani | Tony Cragg | Candida Höfer | Jürgen Klauke | Mischa Kuball | Markus Lüpertz | Marcel Odenbach | Gregor Schneider | Rosemarie Trockelmehr


25.07.2017

Wissenschaftsakademien geben Empfehlungen zur Reform der Promotionspraxis

Die institutionelle Verantwortung für die Promotion an den Universitäten muss gestärkt werden, empfiehlt die gemeinsam von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften veröffentlichte Stellungnahme „Promotion im Umbruch“. Sie analysiert die gegenwärtige Situation im internationalen Vergleich und zeigt Wege zu einer Verbesserung der Promotionspraxis auf.mehr


25.07.2017

Professor Joachim von Braun zum neuen Präsidenten der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt

Papst Franziskus hat Professor Joachim von Braun zum neuen Präsidenten der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt. Der Agrarökonom ist seit 2009 Direktor am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) an der Universität Bonn und seit 2012 bereits Mitglied der Päpstlichen Akademie. Seit 1999 ist er Mitglied der Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften der Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste.mehr


27.06.2017

Akademientag am 7.7.2017 in Heidelberg: Umbruch, Aufbruch, Vielfalt - Die Reformation und ihre Wirkungen

Der Akademientag, die Gemeinschaftsveranstaltung der acht in der Akademienunion zusammengeschlossenen Akademien, widmet sich in diesem Jahr dem Thema "Umbruch, Aufbruch, Vielfalt - Die Reformation und ihre Wirkungen" und findet am 7. Juli 2017 in der Universität Heidelberg statt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Expertinnen und Experten aus den Akademien diskutieren in Vortrags- und Diskussionsrunden Fragen zur Vielfalt und Einheit der Reformation in Deutschland, Europa und weltweit. Wie sehr prägte Luther die deutsche Sprache? Welche kulturellen Auswirkungen hat die Reformation bis heute? Und wie hat sich die Musik in der Reformationszeit gewandelt?mehr


26.06.2017

Macht und Ohnmacht in der Demokratie. Kooperationsveranstaltung der Demokratiestiftung der Universität zu Köln und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste am 12.07.2017, 17:00 Uhr

Umfragen zur Idee der Demokratie als Staatsform zeigen über viele Jahre hohe Zustimmungsraten in der Deutschen Bevölkerung. Deutlich kritischer und unzufriedener urteilen die Befragten allerdings in Bezug auf die Frage, wie die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland tatsächlich funktioniert. Kompetenzverschiebungen von der nationalstaatlichen Ebene auf die Ebene supranationaler Institutionen haben zur Folge, dass wesentliche Entscheidungen jenseits demokratisch legitimierter Akteure getroffen werden – Finanzkrise und Globalisierung gelten hier als Auslöser einer ganzen Reihe von Problemen –; dies führt zu zunehmender Entfremdung zwischen den Bürgern und den politischen Funktionsträgern.mehr


14.06.2017

Eröffnung des neuen Papyrus-Portals am 19. Juni 2017 in Köln

Mit der Eröffnung des neuen Papyrus-Portals ist ein wichtiges Etappenziel bei der Umstellung der Erschließung und Edition der Kölner Papyrus-Urkunden auf digitale Verfahren erreicht worden. Die von der Nordrhein-westfälischen Akademie der Wissenschaften und Künste geförderte Digitalisierungsmaßnahme innerhalb des Langzeitvorhabens wird gemeinsam von der Arbeitsstelle für Papyrologie, Epigraphik und Numismatik und dem Cologne Center for eHumanities (CCeH) am Institut für Altertumskunde vorangetriebenen.mehr


07.06.2017

Max-Delbrück-Preis für Prof. Dr. Thomas Langer und Dr. Sabrina Disch

Prof. Dr. Thomas Langer, Mitglied der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin, ist mit dem Max-Delbrück-Preis und Dr. Sabrina Disch, Mitglied im Jungen Kolleg, mit dem Max-Delbrück-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen der Universität zu Köln ausgezeichnet worden.mehr


12.05.2017

Ausschreibung für das Junge Kolleg 2018: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat ein Junges Kolleg als Förderprogramm für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen eingerichtet. Die Mitglieder werden für jeweils vier Jahre berufen, um sie durch die Aufnahme persönlich und sichtbar auszuzeichnen, um sie in ihrer Forschungsarbeit ideell und finanziell zu fördern und um ihnen eine interdisziplinäre Plattform für die Auseinandersetzung mit freigewählten forschungs-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Themen zu bieten. Ihnen wird zudem die Möglichkeit des intensiven Austausches und der Interaktion mit den Mitgliedern der Akademie geboten. Die Anzahl der Mitglieder ist auf 30 begrenzt. Für das Jahr 2018 ist die Aufnahme weiterer Mitglieder für die Dauer von bis zu vier Jahren vorgesehen. Kandidatinnen und Kandidaten können bis zum 23. Juni 2017 nominiert werden oder sich selbst bewerben. Die Auswahlkommission der Akademie trifft eine Vorauswahl und entscheidet nach persönlichen Vorstellungsgesprächen, die voraussichtlich Anfang Dezember 2017 in Düsseldorf geführt werden. mehr


12.05.2017

Ausschreibung für das Junge Kolleg 2018: Künstlerinnen und Künstler

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat ein Junges Kolleg als Förderprogramm für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen eingerichtet. Die Mitglieder werden für jeweils vier Jahre berufen, um sie durch die Aufnahme persönlich und sichtbar auszuzeichnen, um sie in ihrer Forschungsarbeit ideell und finanziell zu fördern und um ihnen eine interdisziplinäre Plattform für die Auseinandersetzung mit freigewählten forschungs-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Themen zu bieten. Ihnen wird zudem die Möglichkeit des intensiven Austausches und der Interaktion mit den Mitgliedern der Akademie geboten. Die Anzahl der Mitglieder ist auf 30 begrenzt. Für den Jahrgang 2018 soll im Jungen Kolleg ein weiterer Platz für ein Mitglied aus künstlerischen Sparten (Bildende, Darstellende, Medienkunst, Musik, Literatur) bereitgestellt werden. Wie bei den wissenschaftlichen Mitgliedern ist eine Dauer von bis zu vier Jahren mit entsprechender Förderung intendiert.mehr


12.05.2017

Ausschreibung für das Junge Kolleg Jahrgang 2018 + Zusatzausschreibung für Künstlerinnen und Künstler. Bewerbungsschluss: 23. Juni 2017

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat ein Junges Kolleg als Förderprogramm für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen eingerichtet. Die Mitglieder werden für jeweils vier Jahre berufen, um sie durch die Aufnahme persönlich und sichtbar auszuzeichnen, um sie in ihrer Forschungsarbeit ideell und finanziell zu fördern und um ihnen eine interdisziplinäre Plattform für die Auseinandersetzung mit freigewählten forschungs-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Themen zu bieten. Für den Jahrgang 2018 werden Plätze sowohl für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, als auch für Künstlerinnen und Künstler ausgeschrieben.mehr


12.05.2017

Ausstellung "Plagiat? Luthers Bibelübersetzung und die katholischen Bibelausgaben der Reformationszeit"

Die Ausstellung kann im Foyer der Akademie vom 6. bis zum 29. Juni 2017, montags bis donnerstags von 12.00 –17.00 Uhr besichtigt werden. 1522 übersetzte Martin Luther das Neue Testament ins Deutsche. Das „Septembertestament“ wurde ein großer Erfolg. Als Reaktion erschienen gleich drei katholische Ausgaben: Das Neue Testament von Hieronymus Emser 1527, die Bibel von Johannes Dietenberger 1534 und von Johann Eck 1537.mehr


11.05.2017

Verleihung des Karl Arnold-Preises 2017 an Dr.-Ing. Steffen Freitag

Dr.-Ing. Steffen Freitag (Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Lehrstuhl für Statik und Dynamik) heißt der diesjährige Preisträger des mit 10.000 Euro dotierten Karl Arnold-Preises der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Der Preis wurde am 10.05.2017 im Rahmen der Jahresfeier der Akademie in Düsseldorf an Herrn Freitag verliehen. mehr


11.05.2017

Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste nimmt elf neue Mitglieder auf

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat am 10.05.2017 insgesamt elf neue Mitglieder aufgenommen. Akademiepräsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer überreichte den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Rahmen der Jahresfeier die Aufnahmeurkunden.mehr


09.05.2017

Jahresfeier der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste am 10.5.2017

Jahresbericht des Präsidenten, Verleihung des Karl Arnold-Preise, Aufnahme der neuen Mitglieder, Festvortrag von Prof. Dr. Rudolf Schieffer: Dreierlei Völkerwanderungen. Zum Vortrag: Der Begriff Völkerwanderung, der neuerdings häufiger in der politisch-publizistischen Alltagssprache begegnet, kennzeichnet in der Geschichtswissenschaft traditionell einen breiten Zeitraum zwischen Altertum und Mittelalter, der 1. das Eindringen von „Völkern“ germanischer Sprache in den Westen des zerbrechenden Römerreichs (4.-6. Jh.), 2. die Ausbreitung islamischer Araber im Orient und in Nordafrika bis nach Spanien (7./8. Jh.) und 3. die Expansion der skandinavischen Wikinger/Waräger über die Nordsee und die Ostsee hinweg ins übrige Europa (9.-11. Jh.) mit sich brachte. mehr


04.05.2017

Ausstellung: „Eine Nation im Werden“. Architektur der Westsahara vom 8. bis zum 24. Mai 2017

Welche Räume baut sich eine Nation im Exil? Die Westsahara, am äußersten Westen von Afrika gelegen, ist seit über 40 Jahren von Marokko besetzt. Das Volk der Sahrawis lebt seitdem im Algerischen Grenzgebiet in Flüchtlingslagern, die sie selbst aufgebaut haben. Die Ausstellung zeigt mit großen Wandteppichen, Fotos, Karten und Kurzfilmen diese einzigartige Raumproduktion einer Flüchtlingsnation. mehr


04.05.2017

Wissenschaftspreis 2017 des Industrie-Clubs Düsseldorf geht an den Chemiker Dr. Tobias Beck

Der diesjährige Wissenschaftspreis des Industrie-Clubs Düsseldorf wird an Dr. Tobias Beck von der RWTH Aachen University verliehen. Der Aachener Chemiker wird für seine Forschung im Bereich der Nanotechnologie ausgezeichnet. Herr Beck hat in einer Pionierarbeit gezeigt, dass sich aus Nanopartikeln und Proteinen neuartige Nanomaterialien effizient herstellen lassen. Dabei werden Nanopartikel, die aufgrund ihrer sehr kleinen Abmessungen über besondere elektrische, optische oder katalytische Eigenschaften verfügen können, von Proteinen räumlich präzise im Material angeordnet.mehr


03.05.2017

Ausstellungseröffnung: "Plagiat? Luthers Bibelübersetzung und die katholischen Bibelausgaben der Reformationszeit" am 1. Juni 2017, um 18 Uhr

1522 übersetzte Martin Luther das Neue Testament ins Deutsche. Das „Septembertestament“ wurde ein großer Erfolg. Als Reaktion erschienen gleich drei katholische Ausgaben: Das Neue Testament von Hieronymus Emser 1527, die Bibel von Johannes Dietenberger 1534 und von Johann Eck 1537. Der Streit um den rechten Wortlaut der hl. Schrift war entbrannt. Im „Sendbrief vom Dolmetschen“ von 1530 kritisierte Luther die Ausgabe Emsers auf das Heftigste: Emser habe Luthers Text Wort für Wort übernommen und unter seinem Namen veröffentlicht. Dieser Vorwurf hat bis heute nachgewirkt. mehr


27.04.2017

Zwei Auszeichnungen für Prof. Dr. med. Dr. h.c. Gerhard Heusch

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Gerhard Heusch, ordentliches Mitglied der Klasse NM, ist auf der 83. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. mit der Carl Ludwig-Ehrenmedaille und am 24. April 2017 mit dem Carl J. Wiggers Award der American Physiological Society ausgezeichnet worden.mehr


03.04.2017

Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Pehnt "Haltepunkt oder Durchgangsschleuse. Der Platz in moderner und nachmoderner Stadtplanung." am 06.04.2017 um 18:00 Uhr

Dass der städtische Platz seine früheren Aufgaben verloren hat, fiel schon Camillo Sitte, dem österreichischen Stadtplaner, 1889 auf: „Das Volksleben zieht sich seit Jahrhunderten stetig, hauptsächlich aber in neuester Zeit, von den öffentlichen Plätzen zurück.“ Öffentlichkeit ist nicht mehr die Öffentlichkeit des Stadtraums. Kommunikation läuft nicht mehr über physische Kontakte zwischen Personen, sondern bedient sich körperlich unsichtbarer Technologien. Public Viewing im weitesten Sinne ist eigentlich alles, was auf europäischen Plätzen noch los ist. Ist es ein Zufall, dass für den umschlossenen Platz innerhalb der Städte eine Renaissance versucht wird, wo außerhalb der Städte die Unorte der Distribution, der Service-Zentren, der Firmen-Outlets, des online-Versandhandels sich mehr und mehr Flächen erobern?mehr


03.04.2017

Prof. Dr. Gerhard Erker zum Ehrenmitglied der Chemischen Gesellschaft Japans ernannt

Professor Gerhard Erker vom Organisch-Chemischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Mitglied der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin, wurde in Würdigung seiner herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Chemie zum Ehrenmitglied der Chemischen Gesellschaft Japans (Chemical Society of Japan, CSJ) ernannt. Diese hohe Ehrung wurde am 17. März 2017 im Rahmen einer Feierstunde in Tokyo beim CSJ-Frühjahrsmeeting durch den Präsidenten der Japanischen Chemischen Gesellschaft, Professor Hisashi Yamamoto, vorgenommen. Die Chemical Society of Japan hatte bis dahin nur 15 Ehrenmitglieder aus dem Ausland. Professor Erker ist erst das zweite CSJ-Ehrenmitglied aus Deutschland. mehr


27.03.2017

Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2017 in der Kategorie Sachbuch/Essayistik ausgezeichnet

Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, Mitglied der Klasse für Geisetswissenschaften, ist für ihr Buch "Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit" (Verlag C.H.Beck) mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2017 ausgezeichnet worden. In der Begündung der Jury heisst es: "Barbara Stollberg-Rilingers große Biographie über die Habsburgerin ist tatsächlich bahnbrechend: Zum einen rückt sie eine der bedeutenden Gestalten in der europäischen Geschichte endlich in das ihr gebührende Licht. Und dieses Licht ist postmodern, so wie sie es selber formuliert. Sie sucht nicht die geheime Wurzel, den Generalschlüssel zur Person, so wie es viele Autoren oft genug versuchen und sich dabei selber täuschen. mehr


23.03.2017

Vortragsveranstaltung: 500 Jahre Reformation am 23.03.2017

Die Reformation, die 1517 von Wittenberg ihren Ausgang nahm und mit der Zeit zur Spaltung der westlichen Christenheit führte, hat das neuzeitliche Erscheinungsbild Deutschlands und ganz Europas geprägt. Es entstanden zwei lange rivalisierende Konfessionskulturen mit neuen religiösen Ausdrucksformen und eine dualistische Reichsverfassung mit politisch-militärischen Konsequenzen, aber auch ein Pluralismus des Denkens, der in Reaktion auf den Zwiespalt zum modernen Toleranzgedanken verholfen hat. Ein Theologe, ein Historiker, ein Germanist und ein Jurist werden aus ihrer Sicht verschiedene Aspekte dieses Wandels beleuchten.mehr


06.03.2017

Symposium des Jungen Kollegs: "Wahrnehmung von Risiken – ein interdisziplinärer Dialog" am 06.03.2017, 16:00 Uhr

Der Begriff des Risikos ist allgegenwärtig: von den oft genannten „Risiken und Nebenwirkungen“ über die Atomkraft-Debatte bis hin zu risikobehafteten Entscheidungen der Weltpolitik. Vielleicht leben wir, so die Diagnose des im Jahre 2015 verstorbenen Soziologen Ulrich Beck, gar in einer „Risikogesellschaft“. Was aber bedeutet „Risiko“? So vielfältig der Begriff in den verschiedenen Disziplinen auch gebraucht wird, ergeben sich doch Gemeinsamkeiten. Debatten über „Risiko“ sind meist gekennzeichnet durch unterschiedliche Herangehensweisen bezüglich der Objektivität und Subjektivität sowie des Wissens und des Unbekannten. Risiko ist vor allem das, was als Risiko von dem Individuum oder der Gesellschaft wahrgenommen wird. Es unterliegt Konjunkturen und Tabus sowie historischen und kulturellen Veränderungen. Gibt es dennoch Wege hin zu einem rationalen Umgang mit Risiken? mehr


24.02.2017

Mitglied des Jungen Kollegs wird mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2017 ausgezeichnet

Junior-Professorin Dr. med. Ute Scholl, Universitätsklinikum Düsseldorf, erhält in diesem Jahr den Heinz Maier Leibnitz-Preis und damit die wichtigste Auszeichnung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Der von der DFG und dem BMBF vergebene Preis ist mit 20.000 Euro dotiert, er wird am 3. Mai 2017 in Berlin an vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler vergeben. Ute Scholls Forschungen zur Hypertonie trugen maßgeblich dazu bei, jene hormonellen Degenerationsvorgänge zu verstehen, die zu sekundärer Hypertonie mit Folgen wie kardialer Durchblutungsstörung oder Schlaganfall führen, so die Begründung des Auswahlausschusses. Ute Scholl ist seit 2016 Mitglied des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste; sie war im vergangenen Jahr stellvertretende Sprecherin des Kollegs.mehr


24.02.2017

Mitglied des Jungen Kollegs wird mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2017 ausgezeichnet

Junior-Professorin Dr. med. Ute Scholl, Universitätsklinikum Düsseldorf, erhält in diesem Jahr den Heinz Maier Leibnitz-Preis und damit die wichtigste Auszeichnung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Der von der DFG und dem BMBF vergebene Preis ist mit 20.000 Euro dotiert, er wird am 3. Mai 2017 in Berlin an vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler vergeben. Ute Scholls Forschungen zur Hypertonie trugen maßgeblich dazu bei, jene hormonellen Degenerationsvorgänge zu verstehen, die zu sekundärer Hypertonie mit Folgen wie kardialer Durchblutungsstörung oder Schlaganfall führen, so die Begründung des Auswahlausschusses. Ute Scholl ist seit 2016 Mitglied des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste; sie war im vergangenen Jahr stellvertretende Sprecherin des Kollegs.mehr


16.02.2017

Bericht WDR Lokalzeit Düsseldorf: Tony Cragg "Must be"

Bericht der WDR Lokalzeit Düssedlorf über Transport und Aufstellung der Skulptur "Must be" von Tony Cragg im Garten der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste am 10.02.2017mehr


30.01.2017

"Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen". Symposium und Eröffnung der Ausstellung "Mischa Kuball: public preposition (Materialsammlung)" am 16.02.2017

Im Zentrum der Veranstaltung stehen Fragen zu dem sozialen Wandel im urbanen Kontext, zur Ortsspezifik und der grundsätzliche Begriff des Öffentlichen selbst. Dient die Kunst im öffentlichen Raum der Vermittlung von kulturellen Werten, fast schon ein Bildungsangebot a la „Kunst für alle!“ oder dient sie eher der Imageförderung einer Kommune? Wie werden die örtlichen, technischen und baulichen Vorgaben und Gegebenheiten einbezogen und berücksichtigt? Wie kann Kunst im öffentlichen Raum in Zeiten von knappen Haushaltskassen funktionieren? Wie sehen Künstler den Umgang, die Zukunft und die Möglichkeiten der Kunst im öffentlichen Raum? Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Fragen wie diese gestellt, aufgegriffen und in einer Podiumsdiskussion transdisziplinär diskutiert. mehr


20.01.2017

Feierliche Aufnahme von 8 neuen Kollegiaten in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste – 100. Mitglied und 10. Jahrgang

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat mit einer feierlichen Festveranstaltung acht neue Mitglieder in das Junge Kolleg aufgenommen. Im Rahmen des „Konzertes zum Neuen Jahr“ am 17.01.2017 begrüßte Akademiepräsident Professor Dr. Wolfgang Löwer vor über 400 Gästen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. In diesem Jahr kommen die neuen Kollegiatinnen und Kollegiaten aus den Wissenschaftsstandorten Aachen, Bielefeld, Bonn, Duisburg-Essen, Köln und Münster.mehr


20.01.2017

Professor Dr. Gerd Heusch, Mitglied der Klasse NM, erhält Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat Professor Dr. Gerd Heusch mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde im Museum Kunstpalast in Düsseldorf vergab die Ministerpräsidentin diese herausragende Auszeichnung des Landes Nordrhein-Westfalen und würdigte den Einsatz und die Leistungen aller Ordensträgerinnen und Ordensträger. Die Laudation von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Wortlaut: „Lieber Herr Prof. Heusch, vor gut vier Jahren sind wir uns schon mal bei einer Ordensverleihung begegnet. Damals konnte ich Ihnen das Bundesverdienstkreuz am Bande überreichen. Ihre Verdienste sind seitdem nicht geringer geworden. Im Gegenteil: Sie helfen uns weiter dabei, besser zu verstehen, wie Herzinfarkte behandelt und hoffentlich sogar vermieden werden können.mehr


13.01.2017

Konzert zum Neuen Jahr und Aufnahme der neuen Mitglieder des Jungen Kollegs am 17.01.2017 um 18:00 Uhr

Das Neujahrskonzert der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste ist auch der feierliche Rahmen für die Aufnahme der neuen Mitglieder des Jungen Kollegs. In diesem Jahr werden acht neue Mitglieder aufgenommen. Ziel des Jungen Kollegs ist es, hervorragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Nordrhein- Westfalen und damit die Spitzenforschung der Zukunft zu fördern. Die maximal 30 Mitglieder des Jungen Kollegs, in das 2015 erstmalig auch ein junger Künstler aufgenommen wurde, werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. mehr


13.01.2017

Ausstellung "Mischa Kuball: public preposition (Materialsammlung)" vom 20.2. – 30.3.2017

„public preposition“ – so die Bezeichnung einer Gruppe von Werken, Interventionen, Projekten und Performances, mit denen Mischa Kuball in den vergangenen Jahrzehnten an vielen verschiedenen Orten hinterfragt hat, was an welchem Ort unter welchen Bedingungen unter Öffentlichkeit zu verstehen ist und wie sich diese konstituiert. Die Zusammenführung der über all die Jahre einzeln entstandenen Arbeiten in einer Werkgruppe zeigt den grundsätzlichen Widerspruch des Öffentlichen: das Öffentliche ist vermeintlich uneingeschränkt, die Öffentlichkeit aber wird über eine künstlerische Intervention als Ereignis immer faktisch begrenzt. Seit 2007 ist Mischa Kuball Professor an der Kunsthochschule für Medien, Köln und seit 2015 Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. mehr


09.01.2017

Übersicht "Wissenschaftliche Klassensitzungen im 1. Halbjahr 2017" erschienen

Die Übersicht der Wissenschaftliche Klassensitzungen und Akademieveranstaltungen für alle Klassen der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste im 1. Halbjahr 2017 ist erschienen. Hier finden sich alle Klassensitzungen bis einschließlich Juni 2017.mehr


22.12.2016

„Vielfalt wissenschaftlicher Karrieren - Risiko oder Chance? Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland“ - Umfrage und Stellungnahme der AG Hochschulpolitik des Jungen Kollegs

Auf jede vakante Professur in Deutschland kommen heute sechs Nachwuchswissenschaftler und zusätzlich eine mindestens genauso große Anzahl weiterer Bewerber. Im Rahmen dieser – durchaus notwendigen – Bestenauslese wird eine Vielzahl von Nachwuchswissenschaftlern für den Beruf des Hochschullehrers ausgebildet, erreicht diese Position jedoch letztendlich nicht. Dies wirft die gesamtgesellschaftliche Frage auf, ob diese Ausbildungsinvestition optimal eingesetzt wird und welche alternativen Karrieremöglichkeiten sich für diejenigen Nachwuchswissenschaftler ergeben, die nicht auf eine Professur berufen werden.mehr


12.12.2016

Ausstellungseröffnung „Clara und Robert Schumann im internationalen Kinderbuch“ am 12.12.2016 um 17:00 Uhr

Über das Künstlerpaar Clara und Robert Schumann gibt es viel zu erzählen. Nicht nur, weil beide zu den wichtigsten Musikerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts gehörten, sondern auch, weil die Lebensgeschichten der beiden besonders interessant, schicksalsträchtig und vielseitig sind. Aus ihren Tagebüchern und Briefen wissen wir viel über ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle, so dass ihre gemeinsame Geschichte uns ganz nah zu stehen scheint, als würden wir sie selbst miterleben. Und dabei ist sie so spannend wie ein gutes Buch.mehr


12.12.2016

Ausstellung „Clara und Robert Schumann im internationalen Kinderbuch“ vom 13.12.2016 bis 27.01.2017

Die Ausstellung „Clara und Robert Schumann im internationalen Kinder- und Jugendbuch“ kann im Foyer der Akademie vom 13. Dezember 2016 bis zum 27. Januar 2017, montags bis donnerstags von 12.00 – 17.00 Uhr besichtigt werden (an und zwischen den Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen).mehr


11.12.2016

„Luhmann und die Kultur“ – hochkarätiges Podium diskutiert Wirkung des Bielefelder Soziologen

Welchen Einfluss hatte und hat Niklas Luhmann, einer der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts, auf Kunst, Literatur, Rechtsprechung, Religion und den Massenmedien? Dieser Frage ging eine prominent besetzte Diskussionsrunde am 08.12.2016 in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Düsseldorf nach. mehr


02.12.2016

Luhmann in der Kultur. Fernwirkungen eines Theoretikers. Projektvorstellung „Niklas Luhmann -Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses“ am 08.12.2016 um 17:00 Uhr

Niklas Luhmann (1927 - 1998) war einer der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts. In einem einzigartigen Forschungsprojekt hat er über einen Zeitraum von mehr als dreißig Jahren eine universale Theorie entwickelt, die beansprucht, die moderne Gesellschaft in ihren Struktur- und Funktionsprinzipien zu beschreiben. Dieses Werk, das seinen Niederschlag in einer Vielzahl von Publikationen gefunden hat, ist nicht nur wissenschaftlich herausragend, sondern hat auch in vielfacher Weise Eingang in die unterschiedlichsten Bereiche der Gesellschaft gefunden.mehr


18.11.2016

Wissen als Risiko. Wissen-schafft den Menschen ab? 8. interdisziplinäres Forum aller Klassen am 18.11.2016 um 15:00 Uhr

Im öffentlichen Diskurs wird seit geraumer Zeit häufig von der ‚Wissensgesellschaft‘ gesprochen, einem Begriff , der zunächst meist mit positiver Aussagekraft versehen wird. Moderne Gesellschaften werden zunehmend durch die Ressource ‚Wissen‘ und dementsprechende Forschungsergebnisse geprägt. Fortschritte für Mensch und Gesellschaft werden nicht zuletzt daran gemessen. Auf der anderen Seite entwickeln wissenschaftliche Resultate aber sowohl Eigendynamiken als auch Befürchtungen und Gefahren. mehr


18.11.2016

Aktuelle Perspektiven für die Medizin. Öffentliche Veranstaltung der Klasse NM am 1.12.2016 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Aktuelle Perspektiven für die Medizin ... ist ein fast zeitloser Titel für eine Überschrift. Und es deutet sich Anmaßung an, wenn aus der Gegenwart in die Zukunft von Technologien geschaut wird. Dieser Blick ist häufig mit der Erweckung von Hoffnungen verbunden oder gar mit in der Medizin so vermittelten und verstandenen Heilsversprechen. Gerade deshalb sollen Wertigkeit und Perspektiven der Erforschung von Genom und Genetik für den individuellen Patienten diskutiert werden. mehr


18.11.2016

Kolloquium aus Anlass der Eröffnung des Editionsprojekts Averroes und die arabische, hebräische und lateinische Rezeption der aristotelischen Naturphilosophie

und Gründung einer Ibn Tibbon Research Unit for arabic and jewish Philosophy am Thomas-Institut der Universität zu Köln. 02.12.2016, 13:00 Uhr, Ort: Universität zu Köln, Neuer Senatssaalmehr


11.11.2016

"115 Jahre Nobelpreis. Exzellenz in den Wissenschaften heute" am 17. 11. 2016, 18.30 Uhr

Jedes Jahr in der ersten Oktoberwoche fiebern viele Ärzte und Naturwissenschaftler auf der ganzen Welt der Verkündung der Nobelpreise für Physiologie oder Medizin, Chemie und Physik entgegen. Seit mehr als hundert Jahren gilt der Nobelpreis als der weltweit renommierteste Wissenschaftspreis. Im Rahmen einer internationalen Fachtagung zur Konstruktion und Kommunikation wissenschaftlicher Exzellenz werden Ihnen an diesem Abend renommierte Forscher die diesjährigen Preisträger aus ihren jeweiligen Fachgebieten vorstellen. Anschließend nimmt Sie ein ehemaliges Mitglied des Nobelkomitees mit auf eine Zeitreise zu Höhepunkten aus der Nobelpreisgeschichte. mehr


03.11.2016

Vortrag von Professorin Dr. Andrea Rapp: "Aspekte eines nachhaltigen Forschungsdaten-Lebenszyklus" am 9. November 2016 um 18 Uhr

Der Vortrag findet im Rahmen des Workshops „Nachnutzung und Nachnutzbarkeit der Forschung im Akademienprogramm“ der Arbeitsgruppe „eHumanities“ statt. Die Hochschulrektorenkonferenz sieht eine zentrale strategische Herausforderung für die Hochschulen darin, „die strukturellen Voraussetzungen für ein effizientes, den gesamten Lebenszyklus der Daten (Erzeugung, Verarbeitung, Speicherung, Erschließung und Archivierung) umfassendes Forschungsdatenmanagement zu schaff en“ (HRK-Empfehlung v. 13.05.14). Forschungsdaten sind die wichtigsten Ressourcen der modernen digital gestützten Wissenschaft, denn sie sind Ergebnis forschender Erschließung und Voraussetzung weiterer Forschung gleichermaßen.mehr


03.11.2016

Gruppenausstellung vom 31.10. bis 2.12.2016: Mikro Makro – Das Große im Kleinen entdecken.

Erstmalig werden zum Forschungstag des Jungen Kollegs rund 30 Arbeiten von elf Mitgliedern der Klasse der Künste der Öffentlichkeit präsentiert. Es handelt sich zumeist um Auflagenwerke aus den Bereichen der Druckgrafik, Fotografie und Skulptur. Mit Arbeiten von Siegfried Anzinger, Rozbeh Asmani, Tony Cragg, Katharina Fritsch, Candida Höfer, Jürgen Klauke, Mischa Kuball, Markus Lüpertz, Marcel Odenbach, Gregor Schneider, Peter Weibel. Öffnungszeiten: 31. Okt. — 2. Dez. 2016 Mo – Do, 12 – 17 h Eintritt frei. mehr


30.09.2016

Navid Kermani erhält Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung

Der deutsch-iranische Schriftsteller und Publizist Navid Kermani, seit 2015 Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, erhält den diesjährigen Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung. Matthias Naß, Juryvorsitzender und Internationaler Korrespondent der ZEIT: „Navid Kermani ist ein Brückenbauer zwischen Islam und Christentum, ein kritischer Geist und zugleich ein Versöhner zwischen den Kulturen. In einer politisch und gesellschaftlich schwierigen Situation ist er zu einer moralischen Instanz geworden.“ Die Preisübergabe findet am 4. Dezember 2016 im Hamburger Schauspielhaus statt. Die Laudatio auf Navid Kermani wird Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, halten.mehr


15.09.2016

Leo Brandt-Vortrag am 5.10.2016: Sicherheit und Unsicherheit im Internet der Dinge. Vortragender: Prof. Dr.-Ing. Christof Paar, Bochum

Als Teil unserer Informationsgesellschaft entsteht aktuell das Internet der Dinge (IoT - Internet of Things). Hierbei sind nicht mehr nur gewöhnliche Rechner vernetzt, sondern Myriaden von Alltagsgeräten – von Haushaltsgeräten über Autos bis hin zu medizinischen Implantaten. Hierdurch ergeben sich für Bürger und Unternehmen viele neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle. Allerdings kommt den Sicherheitsaspekten im IoT auch eine besondere Bedeutung zu. Beispielsweise haben Computerviren in dem ABS-System eines Fahrzeugs oder in einem Herzschrittmacher ein gänzliches anderes Schadenspotential als Viren auf einem Laptop. In dem Vortrag werden einige Schutzmaßnahmen und potentielle Schwachstellen auf dem Gebiet der IoT-Sicherheit vorgestellt. Eine Herausforderung im Internet der Dinge ist es, extrem kostengünstige Sicherheitslösungen zur Verfügung zu stellen. Als ein Fallbeispiel wird gezeigt, wie sogenannte lightweight Cryptography, d.h. Chiffren im Sub-Cent-Bereich, neue Sicherheitslösungen ermöglichen. Als Beispiel für die Gefahren im Bereich des Internet der Dinge wird auf das Thema der Hardware-Trojaner, d.h. auf gezielt eingebaute Sicherheitslücken, eingegangen. Diese Problemstellung hat nicht zuletzt durch die Enthüllungen von Edward Snowden eine große Bedeutung bekommen. mehr


15.09.2016

Unbekannte Objekte? Das mittelalterliche Europa und sein Umgang mit fremden Kulturen. Vortrag von Prof. Dr. Andrea Stieldorf am 13.10.2016

Die Vortragsveranstaltung findet im Rahmen der 14. Internationalen Fachtagung für mittelalterliche und frühneuzeitliche Epigraphik, die vom 12.-14. Oktober 2016 in den Räumlichkeiten der Akademie tagt, statt. Im Rahmen der Fachtagung für mittelalterliche und neuzeitliche Epigraphik stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener geisteswissenschaftlicher Disziplinen Forschungsergebnisse vor, die durch die Auswertung historischer Inschriften gewonnen wurden. Inschriftliche Spuren des Zusammenlebens verschiedener Kulturen werden ebenso beleuchtet wie Beispiele für die bewusste Übernahme „fremder“ oder „exotischer“ Text- und Schriftelemente.mehr


15.09.2016

Forschungstag des Jungen Kollegs am 28.10.2016 „Das Große im Kleinen entdecken? Herausforderungen und Potenziale im Wechsel der Maßstäbe“

Vom Leben in der Familie bis zur Globalisierung, vom Elementarteilchen bis zur Gravitationswelle, unsere Welt ist geprägt von Phänomenen und Prozessen, die auf unterschiedlichsten Skalen ablaufen, und die Forschende in den verschiedenen Disziplinen mit unterschiedlichen Maßstäben untersuchen. Der Forschungstag beschäftigt sich mit dem Wechsel von Skalen und den damit verbundenen Perspektiven in verschiedenen Forschungskontexten. mehr


01.09.2016

Trauer um Prof. Dr. Reinhard Selten

Der Nobelpreisträger Prof. Dr. Reinhard Selten ist - wie erst jetzt bekannt wurde - am 23. August im Alter von 85 Jahren in Posen (Polen) verstorben. Er leitete von 2006 bis 2014 im Rahmen des Akademienprogramms das Forschungsprojekt „Rationalität im Lichte der experimentellen Wirtschaftsforschung" und war seit 1983 ordentliches Mitglied der Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Im Jahr 1994 erhielt er als erster und bisher einziger Deutscher den Ökonomie-Nobelpreis.


15.08.2016

„Deutsche Inschriften des Mittelalters“ - Band Düsseldorf erschienen

Das Akademievorhaben „Die Deutschen Inschriften des Mittelalters“ erfasst, kommentiert und editiert die noch erhaltenen oder überlieferten Inschriften des Landes Nordrhein-Westfalen aus den Jahren 500 bis 1650 nach Christus. Das interdisziplinäre Forschungsteam analysiert eine Vielzahl unterschiedlicher Inschriftenträger. Dazu gehören Grabdenkmäler, Glocken, Gebäude und Denkmäler, Fenster, Gemälde, liturgische Geräte und Gewänder oder Alltagsgegenstände. Mehr als 6000 Inschriften konnten auf diese Weise in Editionsbänden dokumentiert und Wissenschaftlern und Laien zugänglich gemacht werden. Jetzt ist der Band für die Stadt Düsseldorf erschienen.mehr


11.07.2016

Trauer um Prof. Dr. Manfred J. M. Neumann

Professor Dr. rer. pol., em. Manfred J. M. Neumann

Der ehemalige Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, Professor Dr. rer. pol., em. Manfred J. M. Neumann ist am 09.07.2016 gestorben. Prof. Neumann war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Professor für Wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität Bonn. Er war seit 1999 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, von 2001 - 2005 Vizepräsident und Sekretar der Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und von 2006 bis 2010 Präsident der Akademie.


15.06.2016

Podiumsdiskussion zur Ausstellung "Stadt der Räume. Modelle und interdisziplinäre Überlegungen zu den Räumen der Stadt" am 30.06.2016 um 17:00 Uhr

Die Stadt und ihre Architektur stehen seit dem „spatial turn“ um 2000 im Mittelpunkt des Interesses vieler Wissenschaften und Künste, die sich mit dem Raum beschäftigen. Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt unter Leitung der Professoren Andreas Denk (TH Köln, Mitglied der Akademie) und Uwe Schröder (RWTH Aachen) hat zwischen 2012 und 2015 zahlreiche neue Theorien verschiedener Disziplinen über die Stadt und ihrer Räume zusammengetragen. mehr


31.05.2016

Vortragsveranstaltung am 15.06.2016: Kaiser Ludwig der Fromme (†840) in neuer Sicht. Bilanz und Perspektiven eines Editionsprojekts

Die Urkunden Ludwigs des Frommen, der als letzter im karolingischen Großreich herrschte, sind wichtige Quellen für alle Facetten der fränkischen Geschichte, zumal sich in diesem Zeitabschnitt auf vielen Gebieten neue Entwicklungen anbahnten (Reichsverwaltung, Rechtswesen, Kirche und Mönchtum etc.). Die kritische Edition schließt für das Früh- und Hochmittelalter die letzte Lücke in der Diplomata- Reihe der Monumenta Germaniae Historica. Sie erlaubt wertvolle Einblicke in die Arbeit der Herrscherkanzlei, in der sich die Auswirkungen der karolingischen Reform spiegeln und deren innovativer Umgang mit der Tradition richtungweisend für die Zukunft werden sollte.mehr


12.05.2016

Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste nimmt 8 neue Mitglieder auf

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat am 11.05.2016 insgesamt 8 neue Mitglieder aufgenommen. Akademiepräsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer überreichte den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Rahmen der Jahresfeier die Aufnahmeurkunden.mehr


06.05.2016

Verleihung des Karl Arnold-Preises 2016 an Dr. rer. nat. Shijulal Nelson-Sathi

Dr. rer. nat. Shijulal Nelson-Sathi

Dr. rer. nat. Shijulal Nelson-Sathi (Institut für Molekulare Evolution der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) heißt der diesjährige Preisträger des mit 10.000 Euro dotierten Karl Arnold-Preises der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Der Preis wird am 11.05.2016 im Rahmen der Jahresfeier der Akademie in Düsseldorf an Herrn Nelson-Sathi verliehen. mehr


15.04.2016

Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats für Professorin Dr. Martina Havenith-Newen

Professorin Dr. Martina Havenith-Newen, Mitglied der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin, hat einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats eingeworben. Mit den Fördermitteln will Prof. Dr. Martina Havenith von der Ruhr-Universität Bochum eine neue Methode entwickeln: die zeitaufgelöste Terahertz-Kalorimetrie. Sie soll erlauben, die Interaktion von Proteinen mit dem umgebenden Lösungsmittel in Echtzeit zu verfolgen. Dazu nutzt sie erstmals Methoden der zeitaufgelösten Laserspektroskopie, um diese Änderungen zu erfassen. mehr


05.04.2016

Publikationen: Drei Neuerscheinungen

Zwei Vorträge von Professor Dr. phil. Hans Rothe („Entstehung, Blüte und Niedergang der Osteuropawissenschaft“ und „Über Geschmack“), sowie ein Sammelband des Jungen Kollegs mit Studien und Interviews zu Kreativität in Wissenschaft und Kunst („Neues finden – Neues schaffen") sind in den Publikationsreihen der Akademie neu erschienen.mehr


05.04.2016

31. Internationaler Hegel-Kongress vom 17.-20.05.2016 in Bochum

In systematischer und gegenwartsbezogener Absicht will der 31. Internationale Hegel-Kongreß in Bochum diskutieren, welche Perspektiven auf das „Wahrhafte des Menschen“ die Philosophie Hegels erschließt, wo sie überzeugt und wo sie problematisch oder renovierungsbedürftig ist. Der Kongress wird in Kooperation mit der Internationalen Hegel-Gesellschaft und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste vom Forschungszentrum für Klassische Deutsche Philosophie / Hegel-Archiv der Ruhr-Universität Bochum veranstaltet.mehr


10.02.2016

"Abenteuer Universum – von flackernden Sternen und Schwarzen Löchern" am 16.02.2016

Der Himmel ist lange nicht so unveränderlich wie es dem menschlichen Auge erscheint. Täglich entstehen neue Sterne während andere verlöschen oder explodieren. Noch viel vehementere Ereignisse spielen sich in den Zentren von Galaxien ab, wo riesige Schwarze Löcher Sterne und Gas verschlingen. Alle diese Ereignisse kann man entdecken, wenn man nur lange genug den Himmel beobachtet. Möglich gemacht hat eine solche Forschung das Langzeitprojekt „Erforschung junger Sterne und Quasare“ der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, das von 2003 bis 2015 im Akademienprogramm des Bundes und der Länder gefördert wurde. mehr


02.02.2016

"Anforderungen, Chancen und Risiken der Interdisziplinarität aus Sicht des wissenschaftlichen Nachwuchses" Statement der AG Interdisziplinarität des Jungen Kollegs

Die Erfahrung mit und die Bereitschaft zu interdisziplinärem Arbeiten ist in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Anforderung für Wissenschaftler/innen geworden. Universitäten sowie öffentliche und private Förderer und Stiftungen weisen vermehrt darauf hin, dass sie sich Forscher/innen wünschen, die nicht nur innerhalb ihrer Disziplinen, sondern auch in der Kooperation mit anderen Disziplinen Höchstleistungen vollbringen. Im Zuge dieser weit verbreiteten Forderung nach einer Arbeit „zwischen den Disziplinen“ können die konkreten Auswirkungen der Interdisziplinarität auf die Situation von Wissenschaftler/innen aus dem Blickfeld geraten. mehr


15.01.2016

Konzert zum Neuen Jahr am 19.01.2016

Das Neujahrskonzert der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste ist in diesem Jahr neben der Aufnahme der neuen Mitglieder des Jungen Kollegs der feierliche Rahmen für die Übergabe des Präsidentenamtes. In diesem Jahr werden insgesamt 10 neue Mitglieder in das Junge Kolleg berufen. mehr


27.11.2015

Vortragsveranstaltung "800 Jahre Magna Carta" am 04.12.2015

Die Magna Carta steht für den Anfang einer politischen Entwicklung in England, bei der am Ende die „Bill of Rights“ aus dem Jahr 1689 stehen, in denen sich König Wilhelm III. verpflichtete, Gesetze fortan nur noch gemeinsam mit den gewählten Volksvertretern zu erlassen. Dies waren die Grundgedanken, die später die Amerikanische wie auch die Französische Revolution stark beeinflussten – und damit letztendlich die westliche Demokratiebewegung insgesamt. mehr


27.11.2015

Geisteswissenschaft im Dialog: "Bildung. Zwischen Humanismus und Ökonomie." am 10.12.2015

Geisteswissenschaft im Dialog ist ein Diskussionsforum für aktuelle Fragen aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. Ein interdisziplinär besetztes Podium diskutiert im direkten Dialog mit dem Publikum über das, was Wissenschaft und Gesellschaft beschäftigt. Wilhelm von Humboldt entwarf ein Bildungsideal, das die Vervollkommnung des Menschen in den Mittelpunkt stellte. Es sollte in der Entfaltung der Persönlichkeit münden, ohne dass damit noch ein weiteres, darüber hinausreichendes Ziel intendiert war. Spätestens seit der Bologna-Reform und dem Wunsch, die Berufsfähigkeit bereits nach drei oder vier Jahren durch einen Bachelor zu gewährleisten, ist die Bildungsdiskussion in einer Diskussion über Ausbildung aufgegangen: Die Erlangung eines sicheren Berufes, eines höheren Einkommens und des sozialen Aufstiegs stehen seitdem gänzlich im Mittelpunkt der Bildungsdebatte. mehr


09.11.2015

Erinnern | Vergessen: Strategien oder Zufälle? 7. interdisziplinäre Forum aller Klassen am 13.11.2015

Im 7. Interdisziplinären Forum aller Klassen wird – von unterschiedlichen Disziplinen kommend – dem Erinnern und Vergessen und den zentralen Fragen nachgegangen, welchen Mechanismen dieses Geflecht unterliegt, welche Rolle Strategien und Zufälle spielen und wo sich Vor- und Nachteile des unterschiedlichen Umgangs mit Erinnern und Vergessen zeigen. Es kommt in diesem Forum nicht nur jede Klasse der Akademie zu Wort, sondern es beteiligt sich erstmalig das Junge Kolleg, das sich ebenfalls diesem Themenkreis seit einiger Zeit intensiv widmet. Freitag, 13. November 2015, ab 15 Uhr, Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste, Palmenstraße 16, 40217 Düsseldorf mehr


02.11.2015

18,7 Millionen Euro für zwei neue Langzeitforschungsprojekte der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste

In ihrer Sitzung am 30.10.2015 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) des Bundes und der Länder die Aufnahme von neun Langzeitforschungsprojekten in das Akademienprogramm 2016 der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften beschlossen. Für die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste werden die zwei Forschungsvorhaben „Dialektatlas Mittleres Westdeutschland (DMW)“ und „Averroes (Ibn Rušd) und die arabische, hebräische und lateinische Rezeption der aristotelischen Naturphilosophie“ neu in das Akademienprogramm aufgenommen. mehr


27.10.2015

04.11.2015: Averroes Latinus: Übersetzung und Rezeption eines arabischen Denkers - Wissenschaftliches Kolloquium zum Abschluss des Akademieprojektes "Averroes Latinus-Edition"

Unter den Werken des 1126 in Cordoba geborenen arabischsprachigen muslimischen Rechtsgelehrten und Arzt Ibn Rushd oder Averroes haben seine Aristoteleskommentare vor allem in ihren lateinischen und hebräischen Übersetzungen über Jahrhunderte einen prägenden Einfluss ausgeübt. Ursprünglich auf Arabisch geschrieben, entfalten die Aristoteleskommentare des Averroes vom 13. Jahrhundert an bis in die Renaissance und in die frühe Neuzeit hinein ihre größte Wirkung vor allem in den lateinischen Übersetzungen an den neu gegründeten Universitäten. Unter der Schirmherrschaft der Union Académique Internationale (UAI) arbeitete die Averroes Latinus-Forschungsstelle der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste am Thomas-Institut der Universität zu Köln seit 1984 an den Editionen der lateinischen Übersetzungen des 13. Jahrhunderts von Ibn Rušds Aristoteleskommentaren. mehr


19.10.2015

Symposium: Coping with diffcult decisions. An Experimental Economics perspective am 20.10.2015 in Düsseldorf - Wirtschaftsnobelpreisträger Alvin E. Roth zu Gast

Das Symposium ist die Abschlussveranstaltung der 2006 von Herrn Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Reinhard Selten, dem derzeit einzigen deutschen Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften, an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn gegründeten Arbeitsstelle „Rationalität im Lichte der experimentellen Wirtschaftsforschung“ der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. mehr


19.10.2015

Navid Kermani mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet

Navid Kermani, Mitglied der Klasse der Künste, ist am 18.10.2015 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. In der Begründung des Stiftungsrats heißt es: "Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein im Jahr 2015 an Navid Kermani. Der deutsche Schriftsteller, Orientalist und Essayist ist eine der wichtigsten Stimmen in unserer Gesellschaft, die sich mehr denn je den Erfahrungswelten von Menschen unterschiedlichster nationaler und religiöser Herkunft stellen muss, um ein friedliches, an den Menschenrechten orientiertes Zusammenleben zu ermöglichen.mehr


08.10.2015

Prof. Dr. Wolfgang Löwer zum neuen Präsidenten gewählt

Der Bonner Jurist Prof. Dr. Wolfgang Löwer ist von der Vollversammlung der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste zum neuen Präsidenten der Akademie gewählt worden. Professor Löwer wird damit Nachfolger von Professor Hanns Hatt, der zum Jahresende nach sechs Jahren und zwei Amtszeiten regulär aus dem Amt scheidet.mehr


22.09.2015

Wissenschaftliche Fachtagung: Ein Recht auf Widerstand gegen den Staat? Verteidigung und Kritik des Widerstandsrechts in Politischen Diskursen der Neuzeit

Ziel dieser interdisziplinären Konferenz ist, systematische Analysen und exemplarische historische Studien zu Strategien der Verteidigung und Kritik des Widerstandsrechts zur Diskussion zu stellen. In den Beiträgen werden Positionen zum Widerstandsrecht seitens der Politischen Philosophie des Deutschen Idealismus, im Kontext des Frühkonstitutionalismus und revolutionärer Bewegungen im deutschen Vormärz, der britischen und amerikanischen Rechts- und Sozialphilosophie des 19. Jahrhunderts sowie innerhalb politischer und verfassungsrechtlicher Diskurse des 20. Jahrhunderts bis heute erörtert.mehr


22.09.2015

Leo Brandt-Vortrag am 07.10.2015: Lesung des Schriftstellers und Georg-Büchner-Preisträgers (2014) Jürgen Becker: „Jetzt die Gegend damals.“

Sein in diesen Wochen erschienenes neues Buch "Jetzt die Gegend damals.", das den Untertitel "Journalroman" trägt und aus dem Jürgen Becker lesen wird, widmet sich Erinnerungsschichten aus der Sicht und dem Erleben des Autors. Elemente deutscher Geschichte und des Alltagslebens der vergangenen acht Jahrzehnte werden zusammengetragen, zum Leben erweckt und einerseits in ihrer Subjektivität belassen, anderseits mit einer Palette von Möglichkeiten versehen, vom Leser in Bezug zu seinem Wissen und seinem Erleben aufgenommen zu werden. Die Kraft, aber auch die Grenzen und Täuschungen von Erinnerung werden exemplarisch verdeutlicht. Das Buch endet mit dem Satz: "An mein Leben denkend, sagt er, und die Erinnerungen daran, fallen mir immer bloß Sätze ein, manchmal nur noch einzelne, manchmal ein paar mehr." mehr


22.09.2015

„Die demografische Zeitbombe. Fakten und Folgen des Geburtendefizits“ - Neue Publikation erschienen

Die Deutschen werden älter, bunter – und weniger. Auf das Älter- und Bunterwerden darf man sich freuen. Das Wenigerwerden dagegen setzt das Wirtschafts- und Sozialsystem verschiedenen dramatischen Verwerfungen, Spannungen und Verteilungskämpfen aus, die es in der deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte bisher in diesem Umfang noch nicht gab. Aber diese Gefahren werden bislang von der deutschen Politik, von den Medien und von der Öffentlichkeit nach Kräften ignoriert.mehr


01.09.2015

Akademienunion unter neuer Leitung – Amtsantritt des neuen Präsidenten Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt

Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt hat am 1. September 2015 das Amt des Präsidenten der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften angetreten. Der Biologe und Mediziner steht nun für drei Jahre an der Spitze des Zusammenschlusses von acht deutschen Wissenschaftsakademien. Seit 2010 ist Professor Hatt Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, einer der Mitgliedsakademien der Akademienunion. Hanns Hatt lehrt als Ordentlicher Universitätsprofessor am Lehrstuhl für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum und ist einem breiterem Publikum auch durch seine zahlreichen Arbeiten über das Riechen bekannt.mehr


27.08.2015

Ausschreibung: Teilnahme am Internationalen Workshop „Wie treffen wir schwierige Entscheidungen? – Der Beitrag der Experimentalökonomik“ am 20. Oktober 2015 in Düsseldorf

Applications are invited for a Mini-School on “Coping with difficult decisions” to be held in Düsseldorf, Germany on October 20th, 2015. We are seeking advanced graduate students and postdoctoral researchers to join us for what we hope will be a fruitful scientific exchange. The workshop is designed to foster an exchange of ideas between scholars interested in decision-making in complex problems. Problems may be considered complex either because of uncertainty as to how a well-defined goal can be achieved, or because a goal is itself not easy to define. The perspective will be mainly that of experimental economics, but theoretical and empirical aspects are equally welcome. mehr


26.08.2015

Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste erhält eine Zentrale Koordinierungsstelle Digital Humanities

Der Präsident der Akademie, Prof. Hatt und der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Freimuth, haben am 24. August 2015 einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, mit dem die bisher schon bestehende Kooperation im Bereich der Digitalen Geisteswissenschaften auf eine breite und längerfristige Grundlage gestellt wird. mehr


21.07.2015

Sogenannter Nobelpreis der EU für exzellente Wissenschaft vergeben - Drei "ERC Advanced Grants" gehen an Mitglieder der Akademie

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Gewinner der Förderung "Advanced Grants" ausgewählt. In diesem Jahr geht der renommierte Preis für grundlagenorientierte Pionierforschung an sieben Forscher in Nordrhein-Westfalen, darunter drei Mitglieder der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste: Prof. Dr. Hans R. Schöler, Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Münster; Prof. Dr. William F. Martin, Institut für molekulare Evolution, Düsseldorf; Prof. Dr. Wolfgang Lück, Hausdorff Center for Mathematics, Bonn.mehr


10.06.2015

Lesung: Ulrike Draesner „Sieben Sprünge vom Rand der Welt"

Am Montag, dem 22. Juni wird die Schriftstellerin Ulrike Draesner, Mitglied der Klasse der Künste, aus ihrem aktuellen Buch „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“ lesen. Anschließend folgt eine Diskussion mit dem Bonner Philosophen Wolfram Hogrebe unter der Moderation von Peter Lynen.mehr


21.05.2015

Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste nimmt 19 neue Mitglieder auf

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat am 20.05.2015 insgesamt 19 neue Mitglieder aufgenommen. Akademiepräsident Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt überreichte den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Rahmen der Jahresfeier die Aufnahmeurkunden.mehr


05.05.2015

Prof. Dr. Ludwig Siep erhält Verdienstkreuz 1. Klasse für "außerordentliches Engagement"

Prof. Dr. Ludwig Siep, Mitglied der Klasse für Geisteswissenschaften, hat in Berlin das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Übergeben wurde es ihm von Staatssekretär Dr. Georg Schütte im Rahmen einer Feierstunde im Bundesforschungsministerium.mehr


04.05.2015

Professor Dr. Dr. Hanns Hatt wird neuer Präsident der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

Professor Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt

Der Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, Professor Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt , ist einstimmig zum neuen Präsidenten der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften gewählt worden. Professor Hatt wird damit Nachfolger von Professor Dr. Günter Stock, dem Präsidenten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der nach fast acht Jahren als Unionspräsident aus dem Amt scheidet.mehr


16.01.2015

Konzert zum Neuen Jahr

Feierlich beginnt die NRW-Akademie der Wissenschaften und der Künste das Jahr 2015. Zum Konzert zum Neuen Jahr werden am Dienstag, 20. Januar, 18 Uhr, zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erwartet. Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wird ein Grußwort sprechen. mehr


17.12.2014

Prof. Dr. Ferdi Schüth, Mitglied der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin,, ist Carl Friedrich von Weizsäcker-Preisträger 2014

Für seine Verdienste in der wissenschaftsbasierten Politikberatung ist Professor Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, mit dem Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis 2014 ausgezeichnet worden. Insbesondere die Herausforderungen für künftige Energiespeichertechnologien im Zuge der Energiewende hat Schüth klar benannt. Der Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis wird alle zwei Jahre von der Leopoldina und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft vergeben und ist mit 50.000 Euro dotiert.


12.12.2014

Prof. Dr. Stefan Grimme, Mitglied der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin, erhält Leibniz-Preis 2015

Die neuen Träger des wichtigsten Forschungsförderpreises in Deutschland stehen fest: Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erkannte heute in Bonn acht Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2015 zu. Sie waren zuvor vom zuständigen Nominierungsausschuss aus 136 Vorschlägen ausgewählt worden. Unter ihnen: Prof. Dr. Stefan Grimme (51), Professor für Theoretische Chemie an der Universität Bonn.mehr


18.11.2014

Symposium: Machtlosigkeit des Rechts gegenüber der digitalen Welt? am 20.11.2014

Wird durch die unkontrollierbare Verfügbarkeit von Informationen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ausgehöhlt? Wie sind die rechtlichen Beziehungen zwischen Netzöffentlichkeit und Privatheit? Wie steht es um den Schutz des geistigen Eigentums im Netz und welche rechtlichen Konsequenzen ergeben sich? Kann das Recht die Gefahren der zunehmenden Informationsflut eindämmen oder ist es zum Scheitern verurteilt? Den Beitrag der Wissenschaft zu diesen ebenso aktuellen wie komplexen Fragestellungen sichtbar zu machen und zu diskutieren ist Ziel dieser Veranstaltung.mehr


06.11.2014

Wolfgang Rihm erhält den Robert Schumann-Preis für Dichtung und Musik

In diesem Jahr zeichnet die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz den Komponisten Wolfgang Rihm mit dem Robert Schumann-Preis für Dichtung und Musik aus. Er ist Mitglied der Klasse der Künste der Nordrhein-Westfälischen Akademie. Der Preis wird an Persönlichkeiten für ein herausragendes Lebenswerk auf dem Gebiet der Dichtung und der Musik vergeben. Er ist mit 25.000,- € dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen. Erster Preisträger war 2012 Pierre Boulez.mehr


31.10.2014

Bisher unbekannte antike Kultstätte bei Ausgrabungen in Didyma entdeckt

Archäologen des von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste geförderten Forschungsprojektes „Kulte im Kult“ haben im bekannten Orakelheiligtum des Apollon in Didyma (Türkei) das Fundament eines hellenistischen Tempels entdeckt. Die Forscherinnen und Forscher vermuten, den seit Jahrzehnten gesuchten Tempel der Artemis, der Zwillingsschwester Apollons, gefunden zu haben.mehr


30.10.2014

Neues Langzeitforschungsprojekt „Niklas Luhmann – Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses“

In ihrer Sitzung am 30.10.2014 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) die Aufnahme von sechs Langzeitforschungsprojekten in das von Bund und Ländern geförderte Akademienprogramm beschlossen. Für die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste wird das Forschungsvorhaben „Niklas Luhmann – Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses“ neu in das Akademienprogramm aufgenommen.mehr


15.09.2014

Günther Wilke zum Ehrenmitglied der Gesellschaft Deutscher Chemiker ernannt

Am 15. September hat die die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) die Ehrenmitgliedschaft an Günther Wilke, Mitglied der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin, verliehen Die Ehrenmitgliedschaft ist die höchste Auszeichnung, die die GDCh vergibt. Sie wurde von der 1949 gegründeten GDCh erstmals 1952 und seither vierzigmal verliehen.


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