AWK - Stellungnahmen

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Stellungnahmen und Positionspapiere

Wie lassen sich fossile Brennstoffe aus dem Energiesystem verdrängen und die Klimaziele erreichen? Das Akademienprojekt ESYS hat basierend auf Expertendiskussion, einem Vergleich relevanter Energieszenarien und eigenen Modellrechnungen Handlungsoptionen in Deutschland entwickelt. Die Stellungnahme fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. mehr

Im Verkehrssektor sind die Emissionen in den letzten Jahren gestiegen statt gesunken. Um die Luft in den Städten kurzfristig zu verbessern, stellt die Bundesregierung Kommunen in einem Sofortprogramm derzeit eine Milliarde Euro für Mobilitätsprojekte bereit. Doch wie legt man sich langfristig auf neue Wege fest? Müssen jetzt schon Entscheidungen für Pfade getroffen werden, die möglicherweise später nur schwer verlassen werden können? In diesem Fall entstehen Pfadabhängigkeiten. Zwei wichtige Kriterien für eine Entscheidungsfindung sind grundsätzlich der Zeitpunkt und die Anpassungsfähigkeit. In der Analyse beschreiben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie man mit diesen Kriterien umgehen kann. mehr

Die Wissenschaftsakademien haben im Beteiligungsprozess zum 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung Stellung bezogen. Sie betonen in ihrem Positionspapier, dass Energieforschung Freiräume für Kreativität und Innovationen, flexible und praxisnahe praxisnahe Förderprojekte sowie mehr Partizipation und internationale Kooperationen braucht. mehr

Für die Geisteswissenschaften besteht ein hoher Bedarf an einer Infrastruktur, die den Forschungsprojekten eine langfristige Sicherung ihrer digital vorliegenden Daten und Ergebnisse ermöglicht. Die in der Akademienunion zusammengeschlossenen Wissenschaftsakademien beziehen in ihrem gemeinsamen Positionspapier Stellung zu den Empfehlungen des Rats für Informationsinfrastrukturen (RfII) zur Einrichtung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und deren Bedeutung insbesondere für die Geisteswissenschaften mehr

Die gemeinsame Stellungnahme der deutschen Wissenschaftsakademien empfiehlt, die Künstliche Photosynthese stärker in Zukunftsszenarien der Energiewende einzubeziehen. Die Künstliche Photosynthese eröffnet bislang ungenutzte Ansätze für umwelt- und klimafreundliche Energiesysteme. Die Grundlagenforschung soll der Stellungnahme zufolge stärker koordiniert und mit industrieller Forschung verknüpft werden. Wichtig sei insbesondere ein Fokus auf die Systemintegration, um effiziente und kostengünstige Anlagen zu entwickeln. mehr

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