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Stellungnahmen und Positionspapiere

Akademien und DFG fordern verantwortlichen Umgang mit den neuen Methoden des genome editing

Effizientere Bakterien und Hefen zur Produktion von Treibstoff und Medikamenten, neue Strategien gegen antibiotikaresistente Keime und innovative Methoden der Pflanzenzüchtung: Neue molekularbiologische Methoden, die gezielte Eingriffe in das Erbgut erlauben, eröffnen vielversprechende Möglichkeiten in Forschung und Anwendung. Gleichzeitig machen die unter dem Begriff genome editing (Veränderung des Genoms) zusammengefassten Methoden einen gesamtgesellschaftlichen Dialog über Chancen und Grenzen ihrer Anwendung notwendig. Darauf weisen die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech ─ Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in ihrer Stellungnahme zu „Chancen und Grenzen des genome editing“ hin.

Leopoldina/DFG/acatech/Akademienunion (Hrsg.): Chancen und Grenzen des genome editing - The opportunities and limits of genome editing (Schriftenreihe zur wissenschaftsbasierten Politikberatung), Halle (Saale) 2015. ISBN: 978-3-8047-3493-7


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