AWK - Startseite

Übersprungnavigation

Navigation

Inhalt

Aktuelles

Leo Brandt-Vortrag am 5.10.2016: Sicherheit und Unsicherheit im Internet der Dinge. Vortragender: Prof. Dr.-Ing. Christof Paar, Bochum

Als Teil unserer Informationsgesellschaft entsteht aktuell das Internet der Dinge (IoT - Internet of Things). Hierbei sind nicht mehr nur gewöhnliche Rechner vernetzt, sondern Myriaden von Alltagsgeräten – von Haushaltsgeräten über Autos bis hin zu medizinischen Implantaten. Hierdurch ergeben sich für Bürger und Unternehmen viele neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle. Allerdings kommt den Sicherheitsaspekten im IoT auch eine besondere Bedeutung zu. Beispielsweise haben Computerviren in dem ABS-System eines Fahrzeugs oder in einem Herzschrittmacher ein gänzliches anderes Schadenspotential als Viren auf einem Laptop. In dem Vortrag werden einige Schutzmaßnahmen und potentielle Schwachstellen auf dem Gebiet der IoT-Sicherheit vorgestellt. Eine Herausforderung im Internet der Dinge ist es, extrem kostengünstige Sicherheitslösungen zur Verfügung zu stellen. Als ein Fallbeispiel wird gezeigt, wie sogenannte lightweight Cryptography, d.h. Chiffren im Sub-Cent-Bereich, neue Sicherheitslösungen ermöglichen. Als Beispiel für die Gefahren im Bereich des Internet der Dinge wird auf das Thema der Hardware-Trojaner, d.h. auf gezielt eingebaute Sicherheitslücken, eingegangen. Diese Problemstellung hat nicht zuletzt durch die Enthüllungen von Edward Snowden eine große Bedeutung bekommen. mehr

Online-Umfrage: Wissensregion Düsseldorf

Im Februar 2017 wird in der „Auftaktkonferenz Wissensregion Düsseldorf“ darüber diskutiert, wie eine Zusammenarbeit der Düsseldorfer Hochschulen, der Stadt Düsseldorf sowie der Nachbarkommunen, der IHK und weiteren Wissenschaftsorganisationen gestaltet werden kann. Unsere Akademie unterstützt die Vorbereitung aktiv – und auch Sie können helfen: Sind Sie durch Projekte und Kooperationen bereits Teil der Wissensregion? Dann klicken Sie bitte auf den Umfrage-Link und sagen uns, welche Erwartungen Sie an die Wissensregion Düsseldorf haben und wie Sie diese mitgestalten.mehr

„Deutsche Inschriften des Mittelalters“ - Band Düsseldorf erschienen

Das Akademievorhaben „Die Deutschen Inschriften des Mittelalters“ erfasst, kommentiert und editiert die noch erhaltenen oder überlieferten Inschriften des Landes Nordrhein-Westfalen aus den Jahren 500 bis 1650 nach Christus. Das interdisziplinäre Forschungsteam analysiert eine Vielzahl unterschiedlicher Inschriftenträger. Dazu gehören Grabdenkmäler, Glocken, Gebäude und Denkmäler, Fenster, Gemälde, liturgische Geräte und Gewänder oder Alltagsgegenstände. Mehr als 6000 Inschriften konnten auf diese Weise in Editionsbänden dokumentiert und Wissenschaftlern und Laien zugänglich gemacht werden. Jetzt ist der Band für die Stadt Düsseldorf erschienen.mehr

Alle Nachrichten

Wir über uns - die Nordrhein-Westfälische Akademie

Wandelhalle in der Akademie

Die führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vereint 

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes und die Heimat von knapp 20 wissenschaftlichen Forschungsvorhaben. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Diese war 1950 von Ministerpräsident Karl Arnold ins Leben gerufen worden, um die Landesregierung beim Wiederaufbau des Landes zu beraten.

Auch heute noch gehört es zu den Aufgaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, als Gelehrtengesellschaft die Landesregierung in der Forschungsförderung zu beraten und wissenschaftliche Forschung anzuregen. In der Akademie pflegen die Mitglieder wie in den weiteren sieben deutschen Länderakademien den wissenschaftlichen Gedankenaustausch und unterhalten enge Kontakte zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.

Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert. 2006 wurde zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftler aller Fachrichtungen für vier Jahre berufen werden können.

In regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen bietet die NRW-Akademie eine Plattform für den Wissenstransfer und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.

nach oben