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Aktuelles

"Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen". Symposium und Eröffnung der Ausstellung "Mischa Kuball: public preposition (Materialsammlung)" am 16.02.2017

Im Zentrum der Veranstaltung stehen Fragen zu dem sozialen Wandel im urbanen Kontext, zur Ortsspezifik und der grundsätzliche Begriff des Öffentlichen selbst. Dient die Kunst im öffentlichen Raum der Vermittlung von kulturellen Werten, fast schon ein Bildungsangebot a la „Kunst für alle!“ oder dient sie eher der Imageförderung einer Kommune? Wie werden die örtlichen, technischen und baulichen Vorgaben und Gegebenheiten einbezogen und berücksichtigt? Wie kann Kunst im öffentlichen Raum in Zeiten von knappen Haushaltskassen funktionieren? Wie sehen Künstler den Umgang, die Zukunft und die Möglichkeiten der Kunst im öffentlichen Raum? Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Fragen wie diese gestellt, aufgegriffen und in einer Podiumsdiskussion transdisziplinär diskutiert. mehr

Symposium des Jungen Kollegs: "Wahrnehmung von Risiken – ein interdisziplinärer Dialog" am 06.03.2017, 16:00 Uhr

Der Begriff des Risikos ist allgegenwärtig: von den oft genannten „Risiken und Nebenwirkungen“ über die Atomkraft-Debatte bis hin zu risikobehafteten Entscheidungen der Weltpolitik. Vielleicht leben wir, so die Diagnose des im Jahre 2015 verstorbenen Soziologen Ulrich Beck, gar in einer „Risikogesellschaft“. Was aber bedeutet „Risiko“? So vielfältig der Begriff in den verschiedenen Disziplinen auch gebraucht wird, ergeben sich doch Gemeinsamkeiten. Debatten über „Risiko“ sind meist gekennzeichnet durch unterschiedliche Herangehensweisen bezüglich der Objektivität und Subjektivität sowie des Wissens und des Unbekannten. Risiko ist vor allem das, was als Risiko von dem Individuum oder der Gesellschaft wahrgenommen wird. Es unterliegt Konjunkturen und Tabus sowie historischen und kulturellen Veränderungen. Gibt es dennoch Wege hin zu einem rationalen Umgang mit Risiken? mehr

Feierliche Aufnahme von 8 neuen Kollegiaten in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste – 100. Mitglied und 10. Jahrgang

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat mit einer feierlichen Festveranstaltung acht neue Mitglieder in das Junge Kolleg aufgenommen. Im Rahmen des „Konzertes zum Neuen Jahr“ am 17.01.2017 begrüßte Akademiepräsident Professor Dr. Wolfgang Löwer vor über 400 Gästen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. In diesem Jahr kommen die neuen Kollegiatinnen und Kollegiaten aus den Wissenschaftsstandorten Aachen, Bielefeld, Bonn, Duisburg-Essen, Köln und Münster.mehr

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Wir über uns - die Nordrhein-Westfälische Akademie

Wandelhalle in der Akademie

Die führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vereint 

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes und die Heimat von knapp 20 wissenschaftlichen Forschungsvorhaben. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Diese war 1950 von Ministerpräsident Karl Arnold ins Leben gerufen worden, um die Landesregierung beim Wiederaufbau des Landes zu beraten.

Auch heute noch gehört es zu den Aufgaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, als Gelehrtengesellschaft die Landesregierung in der Forschungsförderung zu beraten und wissenschaftliche Forschung anzuregen. In der Akademie pflegen die Mitglieder wie in den weiteren sieben deutschen Länderakademien den wissenschaftlichen Gedankenaustausch und unterhalten enge Kontakte zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.

Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert. 2006 wurde zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftler aller Fachrichtungen für vier Jahre berufen werden können.

In regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen bietet die NRW-Akademie eine Plattform für den Wissenstransfer und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.

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