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Aktuelles

Noch bis zum 22. November in der Akademie: Ausstellung „Responsibilisation“

Die Ausstellung von Rozbeh Asmani und Ale Bachlechner, beide Mitglieder des Jungen Kollegs an der Akademie, zeigt die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema der individuellen und staatlichen Verantwortung. „Responsibilisation“ beschreibt allgemein die Übertragung von Verantwortung, die zuvor bei Institutionen und Autoritäten lag, an Individuen, denen nun eine tragende Rolle in der Problembewältigung gegeben wird. Die Ausstellung wurde im Rahmen des Forschungstages des Jungen Kollegs „Energie – Wende zur Nachhaltigkeit“ vergangene Woche eröffnet und ist noch bis zum 22. November zu besichtigen. mehr

Forschungstag des Jungen Kollegs am 9. November: „Energie - Wende zur Nachhaltigkeit“

Die Mitglieder des Jungen Kollegs präsentierten das Thema aus verschiedenen Perspektiven: Ein Quantenphysiker, eine Architektin, ein Historiker und eine Medizinerin erläuterten ihre Sicht auf die Ursachen und Folgen einer Wende in der Energiepolitik. Den wirtschaftlichen Blickwinkel verdeutlichte Akademiemitglied Christoph M. Schmidt, Vorsitzender der „Wirtschaftsweisen“, des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Zum ersten Mal konnte die Veranstaltung per Livestream auf Facebook verfolgt werden. mehr

Prof. Dr. Rudolf Stichweh offiziell zum Leopoldina-Mitglied ernannt

Seit 2014 ist der Soziologe Prof. Dr. Rudolf Stichweh ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste - in der Klasse der Geisteswissenschaften. Am 7. November 2018 wurde er öffentlich von der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina als neues Mitglied begrüßt, nachdem er bereits im Dezember 2017 ernannt worden war.mehr

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Wir über uns - die Nordrhein-Westfälische Akademie

Wandelhalle in der Akademie

Die führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vereint 

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes und die Heimat von knapp 20 wissenschaftlichen Forschungsvorhaben. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Diese war 1950 von Ministerpräsident Karl Arnold ins Leben gerufen worden, um die Landesregierung beim Wiederaufbau des Landes zu beraten.

Auch heute noch gehört es zu den Aufgaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, als Gelehrtengesellschaft die Landesregierung in der Forschungsförderung zu beraten und wissenschaftliche Forschung anzuregen. In der Akademie pflegen die Mitglieder wie in den weiteren sieben deutschen Länderakademien den wissenschaftlichen Gedankenaustausch und unterhalten enge Kontakte zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.

Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert. 2006 wurde zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftler aller Fachrichtungen für vier Jahre berufen werden können.

In regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen bietet die NRW-Akademie eine Plattform für den Wissenstransfer und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist Mitglied in der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.

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