AWK - Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) und Ausstellung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (20.02. bis 30.03.2017)

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Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017, mit Videos von den Vortägen) und Ausstellung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (20. Februar bis 30. März 2017)

Videos vom Symposium "Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen" am 16.02.2017

„Nichts ist wo es mal war“ – Förderung von Kunst ohne Werk im Raum ohne Dimension, Dr. Fritz Behrens

„Was soll das sein?“ – Kunst im öffentlichen Raum, Prof. Tony Cragg

MAKING THINGS VERY PUBLIC, Prof. Mischa Kuball

Platz der permanenten Neugestaltung - das Abenteuer der öffentlichen Selbstreflektion, Susanne Titz

Diskussion: "Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen"

Eröffnung der Ausstellung "Mischa Kuball: public preposition (Materialsammlung)" am 16.02.2017

Ausstellung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (20.02. bis 30.03.2017) - Banner "Kritisches Denken braucht Raum und Zeit"
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) - Begrüßung durch Akademiepräsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) - Begrüßung durch den Sekretar der Klasse der Künste, Professor Dr. iur. Dr. h.c. Peter M. Lynen
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) - Einführung und Moderation durch Dr. Vanessa Joan Müller, Kunsthalle Wien
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) -
Vortrag Prof. Bernd Kniess, Studiendekan Urban Design an der HafenCity Universität Hamburg, Themenbereich Städtebau
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) - Vortrag Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kunststiftung NRW, Themenbereich Kunstförderung
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) - Vortrag Prof. Tony Cragg, Bildhauer, Themenbereich Bildende Kunst
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) - Vortrag Susanne Titz, Direktorin des Städtischen Museums Abteiberg in Mönchengladbach, Themenbereich Kunsthistorik / Kunstdarstellung
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) - Vortrag Prof. Mischa Kuball, Professor für Public Art / Öffentlicher Raum an der Kunsthochschule
für Medien Köln, Themenbereich Bildende Kunst
Symposium „Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen“ (16 Februar 2017) - Diskussionsrunde mit den Vortragenden, moderiert von Dr. Vanessa Joan Müller. v.l.n.r.: Prof. Mischa Kuball, Vanessa Joan Müller, Prof. Tony Cragg, Prof. Bernd Kniess, Susanne Titz, Dr. Fritz Behrens
Ausstellungseröffnung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (16 Februar 2017)
Ausstellungseröffnung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (16 Februar 2017)
Ausstellungseröffnung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (16 Februar 2017)
Ausstellungseröffnung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (16 Februar 2017)
Ausstellungseröffnung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (16 Februar 2017)
Ausstellungseröffnung Mischa Kuball: „public preposition (Materialsammlung)“ (16 Februar 2017)

Kunst und Öffentlichkeit  Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen 

Als Kunst im öffentlichen Raum wurden die teils seit  Jahrhunderten dargestellten Reiterstandbilder, Brunnen im  öffentlichen Park oder auch Büsten und Portraits aus Kunst  und Politik verstanden und durch die Bevölkerung weitestgehend  akzeptiert. In den 1970er Jahren fanden die ersten  Experimente mit moderner Kunst und deren Außendarstellung  in Städten und Kommunen statt. Wir alle kennen die  Nanas von Niki de Saint Phalle an der Skulpturenmeile in  Hannover oder die Meninas von Manolo Valdés im Hofgarten  in Düsseldorf. Auch Aktionen oder andere künstlerische  Darstellungen wie Verhüllungen von Christo, Streetart oder  Graffi ti werden darunter gefasst. Dabei ist diese moderne  Form der Darstellung oft auch provokativ und ruft aufgrund  ihrer Ästhetik oder gesellschaftlichen Botschaft auch öffentliche  Erregung hervor.  Die zeitgemäße Definition von Kunst im öffentlichen Raum  ist eine gravierende Fragestellung unserer Zeit. Im Zentrum  der Veranstaltung stehen Fragen zu dem sozialen Wandel im  urbanen Kontext, zur Ortsspezifi k und der grundsätzliche  Begriff des Öffentlichen selbst.  Dient die Kunst im öffentlichen Raum der Vermittlung von  kulturellen Werten, fast schon ein Bildungsangebot a la  „Kunst für alle!“ oder dient sie eher der Imageförderung einer  Kommune? Wie werden die örtlichen, technischen und  baulichen Vorgaben und Gegebenheiten einbezogen und  berücksichtigt? Wie kann Kunst im öffentlichen Raum in  Zeiten von knappen Haushaltskassen funktionieren? Wie  sehen Künstler den Umgang, die Zukunft und die Möglichkeiten  der Kunst im öffentlichen Raum?  Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Fragen wie diese  gestellt, aufgegriffen und in einer Podiumsdiskussion  transdisziplinär diskutiert. 

Programm

  • Begrüßung 15.00 Uhr: Prof. Dr. Wolfgang Löwer, Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste
  • Einführung und Moderation: Dr. Vanessa Joan Müller, Kunsthalle Wien

Vorträge

  • Public Private Imbroglios, Prof. Bernd Kniess, Studiendekan Urban Design an der HafenCity Universität Hamburg, (Mitglied der Akademie)
  • "Nichts ist wo es mal war" - Förderung von Kunst ohne Werk im Raum ohne Dimension, Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kunststiftung NRW
  • "Was soll das sein?" - Kunst im öffentlichen Raum, Prof. Tony Cragg, Bildhauer (Mitglied der Akademie)

Pause ca. 16.50 Uhr

  • Platz der permanenten Neugestaltung - das Abenteuer der öffentlichen Selbstreflektion seit den 1990er Jahren. Susanne Titz, Direktorin des Städtischen Museums Abteiberg, Mönchengladbach
  • MAKING THINGS VERY PUBLIC, Prof. Mischa Kuball, Professor für Public Art / Öffentlicher Raum an der Kunsthochschule für Medien Köln (Mitglied der Akademie)

Im Anschluss an die Impulsvorträge folgt eine Diskussionsrunde mit den Vortragenden, moderiert von Dr. Vanessa Joan Müller

  • Dr. Fritz Behrens
  • Prof. Tony Cragg
  • Prof. Bernd Kniess
  • Prof. Mischa Kuball
  • Susanne Titz

Ausstellungseröffnung 19.00 Uhr: Mischa Kuball: public preposition (Materialsammlung)
Begrüßung und Einleitung in die Ausstellung durch Vanessa Joan Müller, Wien.