AWK - Kögler, Caroline

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Dr. Caroline Kögler

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Englisches Seminar
Johannisstr. 12-20 | 48143 Münster
caroline.koegler@wwu.de 
Website

 

Vita

Dr. Caroline Kögler absolvierte ein Doppelstudium in Anglistik und Germanistik (Staatsexamen) sowie Betriebswirtschaftslehre (BSc) an den Universitäten Münster und Exeter (GB) (2003-2011). Nach einer interdisziplinären Promotion („Critical Branding: Postcolonial Studies and the Market“; ersch. bei Routledge, 2018) und einem weiteren Aufenthalt an der University of Exeter (2011-2012) begann sie 2016 ihr Habilitationsprojekt zum Thema „Emotion and the Rise of the Novel, 1682 – 1847. Atlantic Entanglements in Intersectional Perspective“. Dieses Projekt führte sie 2019 an die University of Oxford (DAAD-Stipendium) auf Einladung von Prof. Dr. Christine Gerrard. Seit 2019 co-leitet sie das Teilprojekt „Markt und Literatur“ im Münsteraner SFB „Recht und Literatur“ (1385, DFG). Auch ist sie Mitglied in verschiedenen Netzwerken, z.B. „Methodologies of Economic Criticism“ (DFG) und „Voices & Agencies: America and the Atlantic, 1500-1865“ (unter Begutachtung, DFG). Köglers Publikationen sind bei zahlreichen internationalen Verlagen und Zeitschriften erschienen, u.a. bei Cambridge University Press (Manuskript unter Vertrag), Routledge, NOVEL. A Forum on Fiction, Interventions. International Journal of Postcolonial Studies, Journal of Postcolonial Writing, Postcolonial Text, Women’s Writing und Open Library of Humanities Journal. Ihre Vorträge führten sie an Universitäten im In- und Ausland, insb. nach Großbritannien aber auch z.B. nach Italien, Spanien, Österreich und Südafrika.

 

Forschung

Dr. Caroline Köglers Forschungsgebiet umfasst die britische und anglophone Literatur- und Kulturwissenschaft vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Es bezieht sich schwerpunktmäßig auf die Bereiche: 1) Markt, Recht und Literatur (Teilprojekt „Markt und Literatur“ im Münsteraner SFB 1385 „Recht und Literatur“), 2) Britische Literatur des „langen 18. Jahrhunderts“ in transatlantischer Perspektive (Habilitationsprojekt: “Emotion and the Rise of the Novel, 1682 – 1847. Atlantic Entanglements in Intersectional Perspective”), 3) Postcolonial Studies, Migration, Flucht und Staatsbürgerschaft, 4) Literary Queer and Gender Studies, sowie 5) Victorian und Neo-Victorian Studies. Alle Forschungsschwerpunkte sind interdiszipliniert angelegt (Austausch mit Rechts-, Wirtschafts- und Buchwissenschaften, Queer- und Gender Studies, Affect Studies, History of Emotions, Medical Humanities), beziehen verschiedene Medien, Gattungen und Regionen mit ein, historisieren ihre Gegenstände, greifen auf ein breites Theoriefundament zurück und tragen selbst stets zur Theoriebildung bei.

 

Ausgewählte Publikationen

Critical Branding. Postcolonial Studies and the Market (New York: Routledge, 2018).

„Follow the Hatred: The Production of Negative Feeling in Emily Brontë’s Wuthering Heights“ NOVEL. A Forum on Fiction 54.2 (2021) [im Erscheinen].

mit Corinna Norrick-Ruehl, Are Books Still ‘Different’? Literature as Culture and Commodity in a Digital Age (Cambridge: Cambridge University Press) [unter Vertrag].