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Aktuelles

Dr. Susanne Paulus

Dr. Susanne Paulus, Mitglied des Jungen Kollegs, erhält den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2015

Die diesjährigen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzte Auswahlausschuss bestimmte jetzt in Bonn fünf junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge Wissenschaftler für die Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2015. Zu ihnen zählt Dr. Susanne Paulus (32) vom Institut für Altorientalische Philologie und Vorderasiatische Altertumskunde der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie ist seit 2013 Mitglied des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Düsseldorf. Die Akademie hatte Frau Paulus auch für den Heinz Maier-Leibnitz-Preis vorgeschlagen.mehr

Statement der AG Hochschulpolitik des Jungen Kollegs zum Thema "Gremienarbeit"

Mitarbeit in universitären Gremien ist ein integraler Bestandteil der Aufgaben des wissenschaftlichen Nachwuchses. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tragen gemeinsam durch ihre Kompetenzen und ihr Engagement in der akademischen Selbstverwaltung, wie z. B. in Berufungskommissionen und Prüfungsausschüssen, zum Erfolg und zur Weiterentwicklung ihrer Universität in Forschung und Lehre bei. Während Gremienarbeit die Sichtbarkeit der Mitwirkenden auf Fakultätsebene erhöht und Einblick in die internen Abläufe der Universität gewährt, kostet sie jedoch auch wertvolle Qualifikationszeit. Sie kann aufgrund mangelnder Würdigung des individuellen Engagements unattraktiv wirken. Außerdem stellt sie Forschende mit zu betreuenden Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen vor eine oft nur schwer zu bewältigende zeitliche Herausforderung.mehr

Feierliche Aufnahme von 17 neuen Kollegiaten in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste

Mit einer feierlichen Festveranstaltung hat die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste siebzehn neue Mitglieder in das Junge Kolleg aufgenommen. Im Rahmen des „Konzertes zum Neuen Jahr“ begrüßte Akademiepräsident Professor Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt vor über 400 Gästen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Die Aufnahme in das Junge Kolleg gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr kommen die neuen Kollegiatinnen und Kollegiaten aus den Wissenschaftsstandorten Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Köln, Münster und Paderborn. mehr

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Wir über uns - die Nordrhein-Westfälische Akademie

Wandelhalle in der Akademie

Die führenden
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vereint 

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscher des Landes und die Heimat von knapp 20 wissenschaftlichen Forschungsvorhaben. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Diese war 1950 von Ministerpräsident Karl Arnold ins Leben gerufen worden, um die Landesregierung beim Wiederaufbau des Landes zu beraten.

Auch heute noch gehört es zu den Aufgaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, als Gelehrtengesellschaft die Landesregierung in der Forschungsförderung zu beraten und wissenschaftliche Forschung anzuregen. In der Akademie pflegen die Mitglieder wie in den weiteren sieben deutschen Länderakademien den wissenschaftlichen Gedankenaustausch und unterhalten enge Kontakte zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.

Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert. 2006 wurde zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit Unterstützung der Stiftung Mercator das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftler aller Fachrichtungen für vier Jahre berufen werden können.

In regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen bietet die NRW-Akademie eine Plattform für den Wissenstransfer und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.

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