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Veranstaltungsvorschau 2. Halbjahr 2014

Auch im 2. Halbjahr 2014 organisiert die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste eine Reihe von öffentlichen Veranstaltungen. Den Auftakt macht im September eine Veranstaltung zum Thema "Latein in den Schulsprachen". Den diesjährigen Leo-Brandt-Vortrag wird Prof. Dr. Georg Satzinger zum Thema "Warum Michelangelo?" halten. Hier finden Sie einen ersten Überblick der Termine ab September 2014:mehr

08.09.2014, 15:00 Uhr: Latein in den Schulsprachen. Universitäre Erfahrungen und Vorschläge

Dass Lateinlehrer Latein können sollten, ist unbestritten. Diskussionen gibt es dagegen darüber, ob es sonst noch für zukünftige Lehrer an weiterführenden Schulen sinnvoll ist, Lateinkenntnisse zu erwerben. Gegenwärtig beschäftigt eine solche Diskussion die für Bildungs- und Wissenschaftsfragen zuständigen Ministerien Nordrhein-Westfalens. Überlegt wird, ob die bisher gültigen Latinumsvoraussetzungen für Lehramtsstudenten moderner Fremdsprachen wie Englisch oder Französisch gänzlich aufgehoben und die Lateinanforderungen für Geschichte und Philosophie verringert werden sollten.mehr

TERMINVERSCHIEBUNG!

Der Vortrag von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert "Europa: Konflikte, Krisen und Verträge" ist auf den 11.12.2014, 18:30 Uhr verschoben worden (gelpant war der 15.09.2014).mehr

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Wir über uns - die Nordrhein-Westfälische Akademie

Wandelhalle in der Akademie

Die führenden
Wissenschaftler vereint 

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscher des Landes und die Heimat von knapp 20 wissenschaftlichen Forschungsvorhaben. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Diese war 1950 von Ministerpräsident Karl Arnold ins Leben gerufen worden, um die Landesregierung beim Wiederaufbau des Landes zu beraten.

Auch heute noch gehört es zu den Aufgaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, als Gelehrtengesellschaft die Landesregierung in der Forschungsförderung zu beraten und wissenschaftliche Forschung anzuregen. In der Akademie pflegen die Mitglieder wie in den weiteren sieben deutschen Länderakademien den wissenschaftlichen Gedankenaustausch und unterhalten enge Kontakte zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.

Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert. 2006 wurde zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit Unterstützung der Stiftung Mercator das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftler aller Fachrichtungen für vier Jahre berufen werden können.

In regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen bietet die NRW-Akademie eine Plattform für den Wissenstransfer und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.

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